Bücher

Cafe zur Marktzeit

Zum Zeitpunkt der Erstellung des Cafes zur Marktzeit war diese Institution 18 Jahre alt geworden.
Gegründet wurde das Marktcafe 1996.

Das Cafe findet zum Wochenmarkt in Elze statt und wird in der Kirche oder im Gemeindehaus der Peter und Paul Kirche durchgeführt.

Autoren: 
Dittmann, Kuhlmann, Neelen, Schumann
Seiten: 
12

Eine Stadtrallye durch Elze

Durch Zufall hat Werner Beermann bei Recherchen zu einem anderen Thema dieses kleine kopierte Heftchen gefunden. Eine Stadtrallye für Geburtstage oder Ferienpassangebote oder...
Die Ferienpassaktionen sind heute nicht mehr aus der Elzer Jugendarbeit wegzudenken. Laut diesem Text hat der Ferienpass zum ersten Mal 1973 stattgefunden.

Die Seiten sind nicht richtig sortiert, es darf ja auch nicht zu einfach sein..,

Autoren: 
vermutlich Werner Müller
Seiten: 
8

Die Baugeschichte des Hildesheimer Domes

Aus dem Klappentext:

Bisher war die Baugeschichte des Hildesheimer Domes mit einigen Fragezeichen und Unsicherheiten belegt. Nach fast acht Jahren wissenschaftlicher Grabung und Bauuntersuchung und der der Auswertung der Ergebnisse kann jetzt eine fundierte, grundlegend neue Baugeschichte präsentiert werden.

Autoren: 
Karl Bernhard Kruse und viele andere
Seiten: 
504

Furtwängler-Orgelwerke im Leinebergland und Umgebung

Der Gründer der national bekannten Orgelbauwerkstatt Philipp Furtwängler wird am Wochenende vom 11. bis 13. 8. 2017 mit mehreren Veranstaltungen des Geschichtsvereins Elze geehrt. Philipp Furtwängler (1800 bis 1867) hat in Elze die Turmuhren- und Orgelbauwerkstatt aufgebaut.

Autoren: 
Dieter Schütte, Gronau, Redaktion Werner Beermann
Seiten: 
144

Krimi Tatort Elze: Gartenarbeit Edith ermittelt

Der in Elze praktizierende Arzt Dr. Stefan Rahe stellt hiermit seinen ersten Elzer Krimi vor. Seine Hauptperson Edith geht einem Fall nach, der in der Vergangenheit, aber auch in der Gegenwart spielt. Für historische Bezüge hat er auf die Materialien des Geschichtsvereins und des Heimatmuseums zurückgegriffen.
Der Klappentext lautet:

Autoren: 
Stefan Rahe
Seiten: 
256

Bürgerinitiative: Rettet die Finie e.V.

Gegen den Tagebergbau und einem dadurch entstehenden Steinbruch im Bereich der Finie, einem Kalksteinrücken nördlich von Elze Wülfingen und Elze Sorsum kämpfte eine Bürgerintiative.
Sie hieß "Rettet die Finie" und hatte über 300 Mitglieder.
Gründung: 28.7.2003. Schließung 2009.
Sie hat einen Kampf gegen den Steinbruch geführt und alle nationalen und europaweiten Instanzen eingeschaltet. Sie kämpfte aber auch gegen die Verwaltung, gegen die staatlichen Instanzen und verlor.

Autoren: 
Die Bürgerinitiative
Seiten: 
1 600

Elzes starke Seiten

Diese Broschüre wurde im Herbst 2016 herausgegeben und gibt viele Informationen zum Leben in der Stadt Elze. Sie liegt in den Geschäften von Elze aus und ist auch im Rathaus erhältlich. Auflage 5000 Ex

Autoren: 
Stadt Elze
Seiten: 
68

Die von Bennigsen auf Gronau

Jürgen Huck geht in diesem Zeitungsaufsatz von 1967 dem Geschlecht von Bennigsen nach, die durch Erbschaft ein Gut in Gronau Leine geerbt haben.
Folgende Namen werden im Aufsatz genannt:
Johann von Dötzum
Äbtissin von Gandersheim
Jobst Christoph von Bennigsen
Kurt Plato von Bennigsen
Theresia Katharina Maria Freiin von Weichs
M.Margaretha von Rumpff zur Wenne bei Paderborn
Kinder von Kurt Plato
Anna Augusta von Bennigsen
Jobst Christoph von Bennigsen Domherr zu Hildesheim
Rittergut Dötzum
Drost Friedrich Engfer

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
2

Blutspur durch Elze

Sabine Hartmann (Hg) hat in einem mehrjährigen Arbeitsprozess mit Elzern eine Krimisammlung erarbeitet. Alle Krimis spielen in Elze und sind somit Teil der Elzer Literatur. Folgende Autorinnen und Autoren haben Ihre Kriminalgeschichte veröffentlicht:
Renate Bakov-Rahmann, Svenja Bartels, Claudia Bode, Ulrike Corcilius, Sabine Hartmann (Sibbesse), Siegfried Hauptmann, Stefanie Minder, Diana Naumann, Stefan Rahe, Birgit Rahn, Carsten Söffker-Ehmke,
Unterstützt wurde das Projekt durch den Kunstverein Fundus e.V. Elze.

Autoren: 
Sabine Hartmann Hg
Seiten: 
370

Chronik von Wülfinghausen und Wittenburg

Pastor Heinrich Stoffregen hat 1895 diese Chronik über Wülfinghausen, dem Kloster bei Elze, über die Wittenburg, ein Ortsteil von Elze und indirekt über Sorsum bei Elze, geschrieben. Seine umfassenden Darstellungen sind heute eine wichtige Quelle, da einige Zeugnisse in der Zwischenzeit nicht mehr vorhanden sind.

Autoren: 
Heinrich Stoffregen
Seiten: 
132

Die Inschriften des Landkreises Hildesheim

Christine Wulf von der Universität Göttingen hat diesen Band erstellt. Er beinhaltet die Inschriften vor dem Jahr 1650. Auch Elze, Sehlde, Esbeck, Wittenburg und Wülfingen sind vertreten. In Sorsum gibt es keine Inschrift vor 1650.
Viele weitere Inschriften sind auf dieser Homepage zu finden.

Für einen Überblick über die Inhalte haben wir das Inhaltsverzeichnis abgebildet.

Autoren: 
Christine Wulf
Seiten: 
560

Springer Jahrbuch 2016

Das Springer Jahrbuch ist Oktober 2016 erschienen und in den Buchhandlungen von Springe und Umgebung erhältlich.
Auf das Stadtgebiet von Elze bezogen gibt es diesmal folgende Artikel:
Egon Wieckhorst schreibt über das Gemeindehaus in Wülfingen und über die Sonnenuhr an der Südseite der Wülfinger St. Marienkirche.

Autoren: 
Autorenteam
Seiten: 
166

Elze Bürgerinformation 1987

Diese Schrift gibt den Bürgern der Stadt Elze und der Ortsteile alle umfassende Informationen, angefangen von den Adressen der Vereine, der Ärzte, der Freiberufler, der Unternehmen bis hin zu Notfallnummern.
Für die Geschichtsforschung stellt diese Schrift einen wichtigen Baustein dar.

Autoren: 
unbekannt
Seiten: 
36

Farben des Lebens

Mitglieder des Autorenkreises Wort für Wort haben sich 2012 mit den Bildern von Leo Krystofiak aus Elze beschäftigt. Entstanden sind Gedichte und Kurzgeschichten der Teilnehmer, die sich von den vielen Bildern haben inspirieren lassen. Das jeweilige Bild von Leo ist dem entsprechenden Text beigefügt.
Das Buch ist beim Verlag Hottenstein oder im Buchhandel zum Preis von 12 Euro erhältlich.
Beteiligte Autoren:

Autoren: 
Wort für Wort Liste siehe oben
Seiten: 
128

Geschichten iut Sähle

Geschichten aus Sehlde, erzählt von Gerhard Bosum. Ausserdem gibt es eine Übersetzung der Plattdeutschen Geschichten ins Hochdeutsche. Verfeinert wird das gut zu lesende und humorvolle Material durch zwei CD ROMs.
Erhältlich über die Homepage des Vereins.

Autoren: 
Gerhard Bosum
Seiten: 
100

Zur Geschichte des Dorfes Sehlde

Die Autorengruppe stellt die Geschichte des Dorfes Sehlde Leine zusammenhängend dar. Die Vorträge des Pastors Georg Friedrich Justus Bauer werden auch wiedergegeben.
Erhältlich unter der Homepage des Vereins.

Autoren: 
Gerhard Bosum, Friedrich Dreyer, Hanna Grupe, Renate Kroll, Birgit Opitz, Hans Sterzer +, Karl-Heinz Winkler
Seiten: 
35

Der 1. Weltkrieg

Der 1. Weltkrieg und seine Auswirkungen auf unsere Dörfer am Beispiel Sehlde Leine, lautet der vollständige Titel.
Die Autoren stellen anhand eines umfangreichen Daten- und Bildmaterials dar, wie der 1. Weltkrieg in das Dorf hineingewirkt hat.
Zugleich: Heft 1 der Schriftreihe Heimatkunde
Erhältlich über die Homepage des Vereins

Autoren: 
Friedrich Dreyer, Hanna Grupe, Renate Koll, Birgit Opitz, Hans Sterzer, Karl-Heinz Winkler
Seiten: 
78

Hauskataster Elze Hauptstraße

Herr August Blinne und Herr Werner Müller haben für die Hauptstraße ein Kataster erstellt. Sie sind auf Anregung der Stadt Elze aktiv geworden und haben sich mit jedem Haus beschäftigt. Sie verwendeten Fotos, die im Rahmen der Erhebung des Sanierungsgebietes Innenstadt Elze vom Ingenieurbüro Herr Brudniok erstellt worden sind. Viele Fotos aus Archivunterlagen ergänzen die Recherchen. Es handelt sich um einen Scan der rund 500 Seiten umfassenden Ausarbeitung. Die Fotos sind z. T. auf dieser Homepage in hoher Qualität verfügbar, z. T.

Autoren: 
Blinne, Müller, Brudniok
Seiten: 
500

Bolschen Hagen - Die Geschichte der Bonbonfabrik Hagen

Folgende Stichworte sind vorhanden:
- Die Gründerfamilie Reinhard Deddo Hagen aus Emden
- Reinhard Deddo Hagen – Gründungsmitglied der Hefe- und Spritfabrik Hefehof
- Die Firmengründung 1911 in Emmern/Emmerthal bei Hameln in einer ehemaligen Mühle
- Die Neuansiedlung in Elze im Jahr 1920
- Die Rohstoffversorgung durch Zuckerfabriken aus der Umgebung
- Die weitere Entwicklung der Fabrik in Elze im Laufe der Jahre bis zu ihrer Schließung im Jahr 1996

Autoren: 
Werner Beermann und Hartmut Hagen
Seiten: 
158

Die Bohland Ausgrabung 1951 an der Kapelle Karl der Große

1951 hat Bohland an der Peter und Paul Kirche in Elze Ausgrabungen durchgeführt. Welche Ziele er hatte, können wir heute nur aus den Zeitungsartikeln erahnen. Vermutlich ging es ihm und die Feststellung, dass die Fundatio "Recht" gehabt hat.
In der Datei wird auf eine Anfrage von Prof Dr. Kruse geantwortet.

Autoren: 
Werner Beermann
Seiten: 
28

Kurze Beschreibung der Feld-Manöver 1858

Dieser Bericht schildert ein Feld-Manöver, das im Jahr 1858 zwischen Marienburg, Adensen, Wülfingen und Elze stattgefunden hat.
Er lautet in der Langfassung: Kurze Beschreibung der Feld-Manöver, welche vom X. Bundes-Armee-Corps während der Concentrirung im Jahre 1858 ausgeführt worden sind.
Beigefügt ist auch das Faltblatt für den Militär Gottesdienst am 19. September 1858.

Autoren: 
C. Jacobi, General Lieutenant
Seiten: 
56

25 Jahre Bauunternehmen Albert Fischer

In dieser Broschüre stellt sich das Bauunternehmen Albert Fischer aus Elze anlässlich des 25-jährigen Bestehens vor. 1990 gründete Albert Fischer sein Unternehmen, das sich mittlerweile zum größten Arbeitgeber der Stadt Elze zählt.
Der Geschichtsverein Elze dankt Albert Fischer für die Erlaubnis, auf unserer Homepage das Buch zu veröffentlichen. Alle Urheberrechte verbleiben beim Unternehmen Albert Fischer GmbH.

Autoren: 
unbekannt, siehe Verlag
Seiten: 
100

Historische Gedenkmale im Leinetal

Der Autor A. Kreipe (unbekannt) hat sich in diesem kleinen Heft mit den Denkmalen zwischen Elze und Calenberg beschäftigt. Er hat folgende Gedenkmale genauer betrachtet:
Gräber aus der Steinzeit und der Bronzezeit, die Schanzburgen (also leicht befestigte Wallburgen) bei der Marienburg, den Königshof in Elze von Karl der Große, die Poppenburg, die Adensener Burg auf dem Marienberg, Burg Calenberg bei Schulenburg, Kloster Wittenburg, Kloster Wülfinghausen, die Marienburg.
Wir haben den Text im Volltext beigefügt.

Autoren: 
A. Kreipe
Seiten: 
24

Furtwängler und seine Orgel in Gronau

Dieter Schütte aus Gronau hat den Aufsatz: Philipp Furtwängler und sein größtes Orgelwerk in der St. Matthäi - Kirche zu Gronau (Leine) in den Beiträgen zur Geschichte der Stadt Gronau veröffentlicht.
Er geht auf die Geschichte dieser außerordentlichen Orgel ein und beschreibt den Werdegang.
Das Heft ist erhältlich in Gronau.
Wir geben den Titel wieder.

Autoren: 
Schütte, Lembke, Helwes
Seiten: 
76

Springer Jahrbuch 2015

Ende eines jeden Jahres kommt das Springer Jahrbuch heraus. Darin für uns Elzer im Jahr 2015 interessant:
Ein Artikel von Egon Wieckhorst über das Gasthaus Ziegenmeyer bzw. den Lindenkrug in Wülfingen.
Die beigefügte Datei enthält die Bezugsmöglichkeit und das Inhaltsverzeichnis.

Autoren: 
Wieckhorst und viele andere
Seiten: 
176

Die Preußische Post im Hildesheimischen 1692-1867

Jürgen Huck referiert in seinem Artikel den Werdegang der Preußischen Post im Hildesheimer Raum. Die Stadt Elze und hier vor allem mit der alten Poststation Mehle werden auch betrachtet. Der Artikel gibt einen Einblick in die damaligen Anstrengungen, die Reisende auf sich nehmen mussten. Der Briefverkehr wird auch behandelt.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
14

Das Amt Poppenburg im Jahre 1593

Jürgen Huck zeichnet die Geschichte des Amtes Poppenburg in Burgstemmen, also dem Verwaltungsort für den Flecken Elze, die Dörfer Burgstemmen, Nordstemmen, Heyersum, Mahlerten und Mehle, anhand des im Hauptstaatsarchiv Hannover befindlichen Amtsbuch "Poppenburgisches Erbregister" von 1593 nach.
Für heutige Familienforscher bzw Ahnenforscher ist die Liste der Amtsuntertanen des Amtes Poppenburg. Weiterhin wird viel Statistik betrieben, was uns einen kleinen Einblick in das damalige Elze ermöglicht.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
9

Zur Geschichte und Deutung des Ortsnamens Elze

Jürgen Huck berichtet über die Ortsnamen der heutigen Stadt Elze. Nun, so einfach ist die Klärung der Herkunft des Namens nicht, zu viele verschiedene Bezeichnungen sind seit rund 1200 Jahren in Urkunden und Schriften belegt. Jürgen Huck hat auch zwei alte Zeichnungen aus dem Hauptstaatsarchiv Hannover beigefügt, die auch einen Blick in die Entwicklung der Stadt Elze geben.
Die Zeichnungen sind unter Dokumente, Pläne auf dieser Homepage zu finden.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
11

Das adelige Gericht Wülfingen

Jürgen Huck hat diesen Aufsatz mit dem Schwerpunkt des Gerichtes Wülfingen im Jahr 2000 erstellt. Der auf das germanische Recht zurückgehend Gerichtsplatz in Elze, der Königsstuhl, war von der Zeit Karls des Großen um 800 bis ca 1100 ein Ort der Rechtsprechung. Die dann neu entstandene Rechtsprechung ging in unserem Raum auf die Fürstbischöfe von Hildesheim über. Die Poppenburg in der Nähe des Dorfers Wülfingen war ein Gerichtsplatz, dessen Entstehung und Geflogenheit Jürgen Huck nachzeichnet.
Viele interessante Details, viele Rechtsgeschichten werden berichtet.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
80

Elze im 2. Weltkrieg - Menschen erinnern sich

Das Buch ist von zahlreichen Elzer Personen geschrieben worden. Die literarischen Stile sind sehr breit gestreut. Neben Tagebuchberichten und Zusammenstellungen von Frontbriefen finden sich auch Erlebnisberichte wieder, die aus heutiger Sicht geschrieben worden sind. Einige Autoren haben weitgehend selbständig geschrieben, einige Beiträge sind in Interviewform entstanden. Werner Beermann hat alle Autoren begleitet, viele Interviews durchgeführt und Materialien recherchiert. Über 120 Fotos auf rund 180 bereichern die Vorstellung.

Autoren: 
Werner Beermann weitere 25 Autoren
Seiten: 
180

Elzer Unternehmensgeschichten: Büschgens, Kösel, Gramann, Degenhard, Battermann, Band 1

Das Buch ist im August 2015 erschienen und beleuchtet in diesem ersten Band die genannten 5 Unternehmen.
Das Buch hat 120 Seiten und wurde im August 2015 vom Heimat- und Geschichtsverein Elze (Leine) herausgegeben. Darin werden die folgenden Unternehmen aus der Stadt Elze Leine näher beschrieben. Alle fünf Unternehmen sind erloschen. (Paperback, hochwertiges Papier, Umschlag farbig)
Kösel Richers Weiste: Maschinenvermieter, Straßenbauer, Dampfwalzen Vermieter
Gramann: Sägewerk, Stromerzeuger, Elektrizitätswerk, Fasshersteller, Wagenbauer

Autoren: 
Werner Beermann
Seiten: 
120

Inventarverzeichnis der Fabrik Heine und Holländer Elze

Diese Akte ist dem Heimat- und Geschichtsverein Elze anonym übergeben worden. Sie stammt wahrscheinlich aus dem Container, in dem im Zuge des Konkurses der Graaff GmbH im Jahr 1995 fast das gesamte Archiv entsorgt worden ist. Diese Akte gibt einen Überblick über alle Maschinen, Geräte, Werkzeuge, Zubehörteile usw., die der Ingenieur Kobus aus Hannover penibel aufgelistet hat. Damit erhalten wir einen Einblick in das Geschehen, das 1926 in der Waggonfabrik Heine und Holländer, später Graaff, dann VTG geherrscht hat.

Autoren: 
Kobus aus Hannover im Auftrag der Waggonfabrik Heine und Holländer
Seiten: 
81

Statut der Rüben-Zuckerfabrik Elze

Das Statut, also die Satzung, der Rüben-Zuckerfabrik Elze stammt vom 7.Juli 1872, geändert am 15.9.1885. Die Satzung gibt einen Einblick in die Gründung und in die Bemessung der Erträge. Rechte und Pflichten der Anbauer werden ebenso beachtet.
Die Zuckerrübenfabrik Elze wurde 1872 gegründet und schloss 1911. Anschließend zog in das Gelände die Waggonfabrik ein. Details siehe hierzu im Buch: Die Elzer Waggon.

Autoren: 
nicht bekannt
Seiten: 
30

Festschrift 100 Jahre mittleres Schulwesen

Die Festschrift zum 100-jährigen Bestehen des mittleren Schulwesens in Elze ist 1979 erschienen.
Die damalige Gauß-Krüger-Realschule hatte viele Gründe zu feiern, die Festschrift gibt einen Einblick.
Die Datei Fotos enthält die Wiedergabe einiger größerer Fotos.
Die Namen sind: Dr. Heinrich Geißel, Otto Wustrak, Lothar Meyer, das Kollegium 1979, Carl Gödeke Königsberger Straße 24, Käthe Dannhausen, Königsberger Straße

Autoren: 
Kollegium der Gauß-Krüger-Realschule Elze
Seiten: 
51

Die Republik Texas, Bremen und das Hildesheimische

Mit dem "Hildesheimischen" ist auch Elze gemeint. Der Autor Walter Struve geht dem Leben seiner Ahnen nach, warum sie nach Texas ausgewandert sind, was sie dort machten, wie sie Verbindung zum Hafen Bremen und nach Elze unterhielten.
Auf den ersten Seiten wird auch die Geschichte von Elze im 19. Jahrhundert erzählt.
Ausführlich bearbeitet werden die Familien: Giesecke, Sander - die Pastorenfamilie Sander, nicht der Posthalter Sander Hauptstraße 22 heute Bartels,
Basse

Autoren: 
Walter Struve
Seiten: 
200

Wegweiser durch die Stadt Elze

Im Jahre 1980 hat der Verlag Doblerdruck Alfeld diesen Handwerks- und Geschäftsführer durch Elze herausgegeben. 35 Jahre später wird dieses Heft zu einer Fundgrube für den zeitgeschichtlich Interessierten. Viele Inserenten sind nicht mehr aktiv, viele Institutionen Elzes gibt es nicht mehr.
Der Wegweiser enthält auch einige Texte:
Seite 5: Jürgen Huck; Kurzinfo zur Geschichte der Stadt Elze
Seite 7: Günter Bornemann, Hinweise für Neubürger und Gewerbe
Seite 9 ff: Jürgen Huck, Vorstellung der Stadtteile
Seite 14: Udo Röver, Industrieverein

Autoren: 
Hans Kraus, Jürgen Huck, August Kesemeyer
Seiten: 
74

Die von Elze und von Campe im Mittelalter

Jürgen Huck hat in diesem Buch seine Ergebnisse zu den Forschungen derer von Elze und derer von Campe dargestellt.
Beide Familien haben für rund 400 Jahre von 1100 bis 1500 n. Christus die Herrschaft im Bereich des heutigen Elze ausgeübt. Die beiden Geschlechter sind übrigens von dem Geschlecht der Bock von Wülfingen abgelöst worden.
Seine Darstellung weicht in einigen Punkten von der Darstellung Wilhelm Rauls aus dem Jahr 1972 ab -siehe Vorstellung auf dieser HP.
Beigefügt haben wir das Inhaltsverzeichnis des Buches zur Orientierung.

Autoren: 
Jürgen Huck im Auftrag der Campe´sche Familienstiftung
Seiten: 
87

Bier Nagel Firmenbroschüre

Diese Firmenbroschüre ist 1976 oder 1977 entstanden und gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des großen Unternehmens. Das mag für Marketing Interessierte der Getränkebranche und für Interessierte des Restaurants Marketing von Interesse sein. Ein anderer wichtiger Punkt ist auch die geschichtliche Entwicklung des Unternehmens in Elze, die ausführlich dargestellt wird.
Der Geschichtsverein Elze bemüht sich nun um die Freigabe der Veröffentlichung auf dieser Homepage.

Autoren: 
Bier Nagel
Seiten: 
48

20 Engel und ein Flügel

Das Heft zeigt und erläutert die Taufengel, die im Kirchenkreis Hildesheimer Land Alfeld in den Evangelischen Kirchen zu finden sind.
Elze ist mit der St.Marien Kirche Wülfingen vertreten. Die erste Auflage von 2006 ist ergänzt worden.
Die sehr guten Fotos sind beeindruckend, ebenso die professionelle Gestaltung durch Patricia Hecht aus Hildesheim.
Die Broschüre ist für 3 Euro in den Pfarrämtern erhältlich.

Autoren: 
Axel Kronenberg Text, Fotos Kronenberg und Hans Nottbohm
Seiten: 
28

Kalender der Stadt Apotheke

Es sind ja eigentlich keine Bücher, aber wenn der Sammler dieser Kalender alle aufeinanderlegt, kommt schon ein Ansichten Band von Elze zusammen. Seit 1992 gibt der Apotheker Gerd Schünemann, Inhaber der Stadt Apotheke Elze und der Apotheke in Duingen, seinen Kalender immer im Dezember heraus.
Die Auflage betrug für den Kalender 2015: 2000 Exemplare für Elze und 1600 Exemplare für Duingen.

Autoren: 
Stadt Apotheke Gerd Schünemann
Seiten: 
288

Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden

Das zweibändige Werk "Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen" behandelt die Geschichte der Gemeinden, in dem die Orte vorgestellt werden. In diesem Werk ist ein Artikel über das jüdischen Gemeindeleben von Mehle Elze und über die Gemeinde Gronau enthalten. Beide Gemeinden sind eng verflochten. Ein Abkürzungsverzeichnis und ein Glossar des Judentums sind vorhanden.

Autoren: 
Herbert Obenaus, Wilhelm Jürgens
Seiten: 
1 670

Der 1. Weltkrieg

Der vollständige Titel lautet: "Der 1. Weltkrieg und seine Auswirkungen auf unsere Dörfer am Beispiel Sehlde/Leine".
Eine Autorengruppe aus Sehlde, einem Ortsteil der Stadt Elze, hat sich mit dem Ersten Weltkrieg und seine Auswirkungen beschäftigt.
Das Inhaltsverzeichnis weist folgende Kapitel auf:
1. Sehlde vor dem Krieg
2. Kriegshetzer
3. Unser Dorf (Schule, Schulchronik, Kriegsteilnehmer aus Sehlde, Kriegsfürsorge, Kriegsverordnungen, Ernährung, Wirtschaft, Kriegstote, Das Ehrenmal in Sehlde)

Autoren: 
Dreyer, Grupe, Kroll, Opitz, Sterzer, Winkler
Seiten: 
78

Jahrbuch Feuerwehr Fahrzeuge 2015

Eine Autorengruppe gibt diese Jahrbücher zu diesem Spezialthema heraus. Das Besondere bei dieser Ausgabe ist ein Artikel über die Feuerwehr Fahrzeuge, die bei Graaff in Elze hergestellt worden sind. Die Firma Graaff Waggonbau GmbH gehört heute zur VTG AG Hamburg. Jochen Thorns hat diesen Aufsatz über diesen sehr interessanten Teil der Geschichte der Elzer Fabrik geschrieben, inspiriert wurde er ua. durch das Buch Die Elzer Waggon, das der Elzer Geschichtsverein erarbeitet hat - siehe Hinweise auf dieser Homepage, einige Exemplare sind noch käuflich zu erwerben.

Autoren: 
Jochen Thorns u.a.
Seiten: 
141

VTG On Track 60

Zum 60. Firmenjubiläum der VTG AG erschien dieser Beitrag. Die VTG AG Hamburg ist die Muttergesellschaft der Elzer Firma Waggonbau Graaff GmbH. Der Beitrag zum Waggonbau Werk in Elze ist als Datei beigefügt. Erstellt wurde das VTG Jubiläumsmagazin On Track 60 von der Kasper Kommunikation, das Lay out ist von dem Grafikbüro Bauer:Buchholz erstellt worden.
Der Geschichtsverein Elze hat von der Abteilung Konzernkommunikation die Erlaubnis erhalten, den Elzer Beitrag zu veröffentlichen. Alle Rechte verbleiben bei der VTG.
Personen, die in dem Artikel genannt werden:

Autoren: 
VTG AG und Agentur
Seiten: 
56

Die VW Transport Behälter

Jürgen Hunger hat zu den VW Transportbehältern und Hauben für Motoren und und Getriebe eine Ausarbeitung verfasst. Er hat Bilder, Daten und Fakten mühevoll recherchiert. Die Ausarbeitung hat jedoch eine Beziehung zu Elze: Diese Behälter wurden u.a. bei Graaff in Elze, der Elzer Waggonfabrik, gebaut. Bei einem Teil der Informationen konnte die Buchveröffentlichung: Die Elzer Waggon helfen, die ja der Geschichtsverein Elze herausgegeben hat. Siehe Infos auf dieser Homepage. Das Buch: Die Elzer Waggon ist noch in einer Restauflage käuflich zu erwerben.

Autoren: 
Jürgen Hunger und viele andere
Seiten: 
41

Beiträge zur Geschichte der Stadt Elze

Am 11. Dezember 2014, also noch rechtzeitig innerhalb des Jubiläumsjahres 400 Jahre Stadtrechte Elze, erschien der Sammelband derjenigen Aufsätze von Jürgen Huck, die sich mit der Geschichte der Stadt Elze beschäftigen.
Das Buch kostet zunächst 19,95 Euro. Ab dem 1.2.2015 kostet es 24,95 Euro.
Erhältlich ist das Buch für jedes Mitglied des Heimat- und Geschichtsvereins Elze kostenfrei in der Stadtapotheke Elze.
Sie können es auch käuflich erwerben. Schreiben Sie uns über das Kontaktformular.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
376

Werbemittel Teil 2

Um die Nodes klein zu halten, findet nun der Bereich Werbemittel einen erweiterten Platz.
Dargestellt sind die Werbemittel, Anzeigen, Logos von Betrieben und Unternehmen in Elze.
Die Urheberrechte verbleiben selbstverständlich bei den Inhabern.

Autoren: 
Zusammengestellt von Werner Beermann
Seiten: 
10

Eine Rallye durch die Geschichte der Stadt Elze

Seit mindestens 400 Jahren besitzt die Stadt Elze die Stadtrechte. Aus diesem Anlass hat Astrid Schwarze eine Rallye zusammengestellt, die durch die Stadt Elze führt.
Bei Interesse können Sie die Seiten ausdrucken. Wenn Sie die Druckereinstellung Broschürendruck verwenden, erhalten Sie ein kleines Heftchen. Auf der letzten Seite finden Sie die Auflösungen. Dauer rund 2,5 Stunden.

Autoren: 
Astrid Schwarze
Seiten: 
13

Das Geschlecht von Elze / von Campe

Wilhelm Rauls hat dieses Buch im Auftrag der von Campe´schen Familienstiftung erarbeitet
Der Vorsitzende der Familienstiftung und der Heimatverein Elze e. V. weisen darauf hin, dass alle Rechte beim Autor verbleiben. Veröffentlichungen auf anderen Homepages und in anderen Medien sind nicht gestattet.
Trotz intensiver Bemühungen ist es uns nicht gelungen, den Erbbevollmächtigten von Wilhelm Rauls ausfindig zu machen. Wir bitten um Meldung.

Autoren: 
Wilhelm Rauls
Seiten: 
76

Politisches Ringen in der Hildesheimischen Ritterschaft zur Zeit des Aufbegehrens der Bauen 1789 bis 1800

Jürgen Huck beschreibt in diesem Aufsatz die Umbruchzeit um 1800 im Raum Hildesheim und damit verbunden auch Elze, namentlich die Bock von Wüflingen. Die Zeit um 1800 war zunächst von der Französischen Revolution 1789 geprägt, deren Gedanken auf den Hildesheimer Raum herüber sprangen.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
52

Die Bock von Wülfingen als Erbdrosten und Erbkämmerer der Fürstbischöfe von Hildesheim

Jürgen Huck behandelt in seinem ersten Aufsatz die Bock von Wülfingen als Erbdrosten und Erbkämmerer in der Zeit von 1371/1400 bis 1802.
Der zweite Aufsatz erschien einige Jahre später und behandelt die Zeit von 1802 bis 1918.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
26

Barings Beschreibung der Saale im Amt Lauenstein

Jürgen Huck geht in diesem Aufsatz von 1973 der Frage nach der Entstehung des Buches von Baring "Descriptio Salae - Beschreibung der Saala..." von 1744 nach. Das Buch ist auf dieser Homepage in alter Originalfassung und in Transkription in heutiger Schrift einsehbar.
Jürgen Huck fragt auch nach dem Quellenwert des Buches.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
21

175 Jahre Emil Hammer Orgelbau

Anlässlich des 175-jährigen Firmenjubiläums ist der Titel: 175 Jahre Emil Hammer Orgelbau Festschrift zum 175-jährigen Jubiläum der Firmen Philipp Furtwängler, P. Furtwängler & Hammer und Emil Hammer Orgelbau erschienen. Furtwängler hat den Orgelbau in Elze begonnen. Weitere Infos auf dieser Homepage und auch im beigefügten Artikel der LDZ.
Das Buch enthält folgende vier Beiträge

Autoren: 
Uwe Pape, Georg Schloetmann Martin Balz
Seiten: 
207

Aerzener Maschinenfabrik 1864 - 2014

Die Maschinenfabrik Aerzen feiert im Jahr 2014 das 150-jährige Bestehen. Die Festschrift behandelt an zwei Stellen Elze.
a) Hermann Allstaedt war der Schwiegersohn von Heinrich Woge, dem Gründer der Strohpappenfabrik Woge - weitere Infos auf dieser Homepage. Woge war wohlhabend, er steuerte über seine Tochter und seinem Schwiegersohn Geld in die Firma nach Aerzen. Die Firma fasste wieder Tritt.
b) Die Eisengießerei Pleissner fertigte für die Aerzener Maschinenfabrik Gussteile an.
Die entsprechenden Seiten sind in der Datei beigefügt.

Autoren: 
Alexander Kirschbaum, Geschichtsbüro Reder, Roeseling und Prüfer, Köln
Seiten: 
165

Heimatatlas des Kreises Alfeld

Wilhelm Barner hat sieben Karten zusammengestellt, die die politischen Strukturen des Gebietes des Altkreises Alfeld -heute Teil des Landkreises Hildesheim- darstellen. Der Zeitraum umfasst rund 1000 Jahre, beginnend mit 1000 n. Chr. Er hat den jeweiligen Karten einen kurzen Erläuterungstext beigefügt. Alle Rechte verbleiben bei der Stadt Alfeld, und insbesondere des Stadtmuseums der Stadt Alfeld. Die Rechteinhaberin weist darauf hin, dass jegliche Nutzung nur für die private Information erlaubt ist, Vervielfältigungen und weitere Verbreitunen in jeglichen Medien sind untersagt.

Autoren: 
Wilhelm Barner
Seiten: 
12

Der Roland von Elze

Die kleine Denkschrift wurde anlässlich der Einweihung des Roland von Elze erstellt. Die Einweihung fand am 18. Juni 1925 statt, der Verlag Otto Wagenbreth, Bahnhofstraße Elze, hat diese Broschüre erstellt und vertrieben.
Liste der erwähnten Namen:
Bildhauer W. Dräger aus Hildesheim
Architekt Gehrkens Hildesheim
Architekt Beilicke Hildesheim
Bildhauer M Lindner aus Eschershausen
Sanitätsrat Dr. Nöller
R. Corder
C. Beck
R. Jagau
W. Gundlach
Chr. Bruns
H. Oldendorf
W. Fricke
C. Könecke
D. Klebe

Autoren: 
unbekannt
Seiten: 
18

Stadtbuch Elze 1614-2014

20 Autorinnen und Autoren aus dem Stadtgebiet von Elze haben sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigt und ein Bilder- und Geschichtenbuch zum Thema: 400 Jahre Stadt Elze erstellt. Die Bandbreite der Artikel und deren Qualität ist groß. Der an geschichtlichen Themen interessierte Leser erhält viele interessante Eindrücke.
Das Buch ist zur Zeit (Juli 2014) im Rathaus in der Stadtkasse für 10 Euro erhältlich.

Autoren: 
Werner Müller, Dorothea und Gerd Schünemann, Friedrich Dreyer, Wolfgang Küster, Birgit Opitz, Jürgen Sempf, Petra Reinsch, Reiner Jäkel, Manfred Neumann, Karl Thiele, Sabine Strube Neumann, Egon Wieckhorst, Martin Stöber, Werner Beermann, Bernhard Saile, Benjamin und Oskar Narten, Claus-Dieter Kruse
Seiten: 
190

Werbemittel von Betrieben und von der Stadt Elze

Dieser Titel stellt kein Buch dar. Es handelt sich um eine Sammlung von Briefköpfen, Anzeigen, Logos und Unterschriften von Firmen aus dem Stadtgebiet von Elze (Leine).
Folgende Dokumente sind vorhanden:
1. Hagen und Co, Elze (Hann), Zuckerwaren- und Nährmittel-Fabrik, Rechnung an Albert Symanzik, Isenhagen Hankensbüttel bei Celle, 1938
2. Louis Freise, Seilerei, Bindfaden, Cordel, Gurten, Wäscheleinen, Zugstränge, Ackerleinen, Kiepenträger, Rechnung an Büsse in Coppenbrügge, 1912

Autoren: 
Beermann
Seiten: 
125

Chronik Männergesangsverein MGV Sorsum Wittenburg

Diese Chronik ist über Herrn Mäckeler zum Heimat- und Geschichtsverein Elze gekommen. Sie wird zur zeit 2014 ausgewertet. Vorab kann der interessierte Elzer sie in einer nicht aufbereiteten Fassung lesen. Wir hoffen, dass wir mit Hilfe einiger Sorsumer die Namen der Abgebildeten nennen können.

Autoren: 
Vereinsmitglieder
Seiten: 
16

Der Landkreis Alfeld 1974

Das Buch behandelt in allgemeiner Form die wesentlichen Daten und Fakten des Landkreises Alfeld. Der Artikel von Gerd Kaupke, der Elze im Besonderen betrifft, ist hier wiedergegeben. Geschrieben wurde er unter dem Eindruck der Verwaltungsreform, die 1970 zur Samtgemeinde Elze mit Esbeck, Mehle und Sehlde führte. Zum 1. März 1974 wurden die weiteren Gemeinden Wittenburg, Sorsum und Wülfingen aus dem Kreis Springe ausgegliedert und in die Einheitsgemeinde Elze eingemeindet.
Das Buch zeigt auf vielen anderen Seiten wichtige Fotos, die hier auf der Homepage eingeordnet werden.

Autoren: 
Redaktion Landrat Wilhelm Hinsche und Oberkreisdirektor Herbert Lüdicke
Seiten: 
170

Nachrichten über Prediger und Lehrer in Sehlde

Untertitel: "Für die Schulchronik in Sehlde zusammengestellt von G. Bauer, Pastor zu Eime-Sehlde".
Georg Friedrich Justus Bauer war 32 Jahre Pastor in Eime Sehlde von 1891 bis 1923. Er hat sich in zahlreichen Schriften über die Region verewigt.
Diese Schrift ist ein Zufallsfund im Kirchenarchiv Esbeck, wo fast alle Unterlagen über Sehlde lagern. Diese Schrift liegt im 2. Stahlschrank, wenn der Besucher links von der Tür beginnt zu zählen. Dort ist auch die Schulchronik zu finden. Ein Unbekannter hat die Nachrichten des Pastor Bauer abgeschrieben.

Autoren: 
Georg Bauer, Pastor in Eime Sehlde, Transkription von unbekannt
Seiten: 
17

Das edle Bestreben, der breiten Masse zu nützen

Der Untertitel lautet: Beiträge zur Geschichte der Volkshochschule Göttingen. Günter Blümel und Wolfgang Natonek haben die Geschichte der Volkshochschule Göttingen erforscht. Der Bezug zu Elze besteht darin, dass Dr. Heinz Geißel Leiter der Volksbildungsstätte Göttingen im Dritten Reich gewesen ist. Jahre später war er Schulleiter bzw. Rektor der Mittelschule Elze, später Realschule Elze.
Der Heimat- und Geschichtsverein hat die Nachforschung von Herrn Blümel unterstützt und einige Details beigesteuert.

Autoren: 
Günter Blumel und Wolfgang Natonek
Seiten: 
345

Märkte zu Elze

Jürgen Huck geht in diesem Aufsatz der Geschichte der Märkte in Elze nach. Er beleuchtet die aus den Archiven ermittelbaren Daten und Umfänge, die Standgebühren und die Plätze, auf denen Markt abgehalten worden ist. Die Hauptstraße spielt hier eine große Rolle, aber auch die Umbauten des Ensembles Rathaus, Kirche und Stadtapotheke werden betrachtet.

Es folgt das Stichwortregister - auch als Datei am Ende der Liste erhältlich.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
31

Festschrift Gallus Kirche Esbeck

Der Kirchenvorstand der Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Esbeck hat diese Schrift anläßlich der Renovierung der Gallus Kirche verfasst.
Mitarbeiter am Text waren:
Pastor im Ruhestand Alfred Sander, Carl Barckhausen, Karsten Bartels, Heinz Meier, Oskar Narten, Gerlinde Puzberg,
Fotos von H.J. Wagener, Günter Puzberg
Verantwortlich war: Pastor Günter Puzberg. Auflage: 800

Autoren: 
Günter Puzberg HG
Seiten: 
60

400 Jahre Justus Gesenius

Oskar Narten aus Esbeck hat aus Anlaß der Wiederkehr des 400. Geburtstages von Justus Gesenius diese Schrift erarbeitet.
Justus Gesen, in der damals gerne gebrauchten latinisierten Form Justus Gesenius, lebte vom 6. Juli 1601 bis zum 18. September 1673.
Oskar Narten erzählt die Lebensgeschichte von Gesenius, der viele Reformen in der Kirche angestoßen hat. Weiterhin hat er einige Bücher geschrieben.

Das Stichwortregister lautet:

Autoren: 
Oskar Narten
Seiten: 
16

Die Galluskirche zu Esbeck

Oskar Narten hat dieses Heft aus Anlass des Tags des offenen Denkmals 2003 zusammengestellt.
Er bezieht sich dabei als Grundlage auf das Buch: Die Kunstdenkmale des Kreises Alfeld - Der ehemalige Kreis Gronau.
Das Buch ist in Auszügen auf dieser Homepage über die Stichwortsuche zu finden.
Die Esbecker Kirche ist ab Seite 78 beschrieben.
Oskar Narten stellt den Text des Buches Kunstdenkmale von 1939 dem Zustand von 2003 gegenüber.
Alle Rechte verbleiben beim Autor.

Autoren: 
Oskar Narten
Seiten: 
24

Die Chorvereinigung Liedertafel Viktoria Elze

"Die Geschichte der Liedertafel Viktoria und Übersicht der aktiven Chöre in Elze", lautet die Unterschrift des Buches, das Karl Thiele und Werner Beermann erstellt haben.
Karl Thiele, Besitzer der Obermühle in Elze, hat rund zwei Jahre lang an dieser Arbeit geschrieben. Werner Beermann hat das Manuskript überarbeitet, Marian Beermann hat es gesetzt.
Weiterhin wurden die aktiven Chöre im Herbst 2013 erfasst. Viele unveröffentlichte Fotos sind nun verfügbar, fast alle mit vollständigen Namensliste.

Autoren: 
Karl Thiele und Werner Beermann
Seiten: 
92

Eintausend Jahre Esbeck

Oskar Narten hat dieses Buch zum Jubliläum Eintausend Jahre Esbeck 1012 bis 2012 zusammengestellt.
Es berichtet über die wesentlichen Grundzüge der Esbecker Dorfgeschichte.
Oskar Narten hat bereits vorher einige Veröffentlichungen zu Esbeck erstellt, die auf dieser Hompepage abrufbar sind.
Restexemplare dieses Buches soll es noch in Esbeck geben. Preis 15,50 Euro inklusive einer CD ROM.

Autoren: 
Oskar Narten
Seiten: 
127

Die Entwicklung des Elzer Ortssiegels

Jürgen Huck geht hier der Geschichte der Siegel nach, die in Elze benutzt worden sind.

Das Register:

Seite 45:
Älteste Urkunde des Rates von 1360
Bock von Wülfingen
erstes erhaltene Siegel vom Flecken Elze von 1513
Petrus und Paulus gemeinsam im Siegel
Dietrich von Adensen Archidiakon Archidiakonat
Taufkessel Taufbecken von 1568

Seite 46:
Siegel von 1614
weitere Siegel
Dr. Lisch
Barner Siegel 1939
Herren von Elze

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
2

Philipp Furtwängler und Söhne

Jürgen Huck gibt seinem Aufsatz den Untertitel: Eine Orgelbauanstalt und Großuhrmacherei des Hildesheimer Landes.

Es folgen die Stichworte

Seite 54:
Hildesheimer Orgelbauer Ernst Palandt, Hencke, Müller,Schaper
Orgel in Elze um 1600
Industrieverein Elze Herr Udo Röver
Orgelbauer Meyfeld
Johann Ernst Hagen Orgelbauer
Dorothea Krübben, Frau von Hagen
Orgelbauanstalt Theodor Reinelt Sedanstraße 1 Elze von 1885 bis 1900
Auguste Ringeling
Orgel Burgstemmen Reinelt
Schilderung des LEbenslaufes von Furtwängler

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
11

Elzes Weg vom Dorf zur Stadt

Jürgen Huck beschreibt den Weg Elzes vom Dorf über Flecken bis hin zur Stadt. Er vermutet, dass Elze im Frühjahr 1614 die Stadtrechte erhalten hat.

Register des Artikels:
Seite 37:
Bistum Hildesheim 815
Älteste Urkunde des Rates zu Elze stammt von 1360

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
5

Vom Dorf Wülfingen und seinen Herrendiensten

Jürgen Huck geht in dieser Untersuchung einem über mehrere Jahrzehnte währenden Rechtsstreit nach, den die Wülfinger Meier, also den Herren der Bock von Wülfingen unterstellten Bauern, durchgefochten haben. Der Streit ging -nach heutigem Sprachgebrauch- durch alle Instanzen bis hin zum höchsten Gericht. Das Reichskammergericht verurteilte die Böcke von Wülfingen. Doch um was ging es: Die Wülfinger Bauern mussten den Böcken Herrendienste erweisen, mussten auf deren Felder arbeiten und Hand- und Spanndienste wie Transporte durchführen.

Autoren: 
Jürgen Huc
Seiten: 
23

Springer Jahrbuch 2013

Der Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V. gibt das Springer Jahrbuch 2010 heraus. Der Landkreis Springe wurde mit der Gebietsreform in Niedersachsen am 1. März 1974 aufgelöst, die Ortsteile Wittenburg, Sorsum und Wülfingen sind zur Stadt Elze gekommen.
Das Jahrbuch 2013 hat folgende für die Stadt Elze interessante Artikel:
Simone Hempelmann, 175 Jahre Orgelbau- und Thurm-Uhren-Fabrik Philipp Furtwängler
Georg Schloetmann, Drei Burgen, drei Orgeln. Orgelfestwochenende im Calenberger Land (Hinweis Beermann: Alle drei Orgeln stammen von Furtwängler)

Autoren: 
Rolf Brings, Herausgeber
Seiten: 
160

Männer Gesang Verein 1869 1969

Der Männergesangverein MGV Elze hat im Jahr 1969 zu seiner 100 Jahr Feier des Chors diese Broschüre herausgegeben. Die Autoren sind unbekannt, stammen aber wohl aus dem Verein. Der Chor weist in der Broschüre ein bewegtes Vereinsleben nach.
Dargestellt werden in der Datei alle Seiten in einem Einzelscan.
Die Broschüre kann der Interessierte somit im Broschürendruck ausdrucken (siehe Druckereinstellungen) oder von einem Copyshop anfertigen lassen.

Der Männergesangsverein Elze hat sich um 1983 aufgelöst.

Autoren: 
Vereinsmitglieder
Seiten: 
52

Posaunenchor Elze

"Von den Anfängen bis heute - 1949 bis 2009, Eine Chronik des Posaunenchores Elze. Festschrift zum 60-jährigen Jubiläum" lautet der vollständige Titel.
Das Autorenteam legt eine lebendige Geschichte des Posaunenchores der Peter und Paul Kirchengemeinde Elze vor, die auch viele interessante Themen ausserhalb des Chorlebens bietet. Der Geschichtsverein dankt Jürgen Gädke aus Eime für die Konvertierung der Druckdatei.
Hinweis: Auf Seite 32 muss es im dritten Absatz heißen: Am 8.10.1988 gaben sich Ulrich Kruse und Katrin Besser das Ja-Wort.

Autoren: 
Jürgen Frerichs, Gertrud Zelm, Günter Schaper, Jürgen Gädke
Seiten: 
68

Da geht einer

Die Autorin Susanne Bienwald hat diesen Roman mit dem Titel: "Da geht einer" im Jahr 2013 veröffentlicht.
Sie hat sich auf die Fersen von Friedrich Hebbel geheftet und seinen Fußweg von München über Elze nach Hamburg im Jahr 1839 zu einem Roman verarbeitet.
Christian Friedrich Hebbel, geb 1813, gest. 1863, war ein deutscher Dramatiker und Lyriker. Sein Leben ist von Frau Bienwald eingehend erforscht worden, es ist gekennzeichnet von Höhen und Tiefen. Der Fußweg von München nach Hamburg führte er völlig mittellos durch.

Autoren: 
Susanne Bienwald
Seiten: 
201

Erinnerungen an Sehlde/Leine

Gerhard Wolter, geb 15.2.1929 in Sehlde bei Elze (Han), berichtet über seine Jugendzeit in diesem Ort bis 1945. Nach dem 2. Weltkrieg ist er aus Sehlde fortgezogen und lebt heute in Köln. Birgit Opitz und Friedrich Dreyer vom Heimatverein Sehlde/Leine e.V. haben diese Erinnerungen, die Gerhard Wolter für seine Familie verfasst hat, bearbeitet und in diesem Buch veröffentlicht. Beide Autoren haben den Text mit Fotos ergänzt. Erhältlich ist das Buch zum Preis von 13,90 Euro in den Buchhandlungen und bei den Autoren sowie bei Karl Heinz Winkler.

Autoren: 
Gerhard Wolter Bearbeiter: Birgit Opitz und Friedrich Dreyer
Seiten: 
192

Elze und Karl der Große

Werner Müller stellt die Gründungsberichte der Siedlung und Stadt Elze, die im Laufe der Jahrhunderte entstanden sind, zusammen. Zahlreiche Abhandlungen sind in dieser Schrift auf den Zusammenhang mit der Entstehung und dem Werden der Stadt Elze befragt worden. Die bekannteste Darstellung ist die "Fundatio", auf der sich viele weitere Abhandlungen stützen.
Weitere Hinweise finden Sie in dem Aufsatz von Jürgen Huck, Die Karolingische Mission im ost-engrischen Raum um Elze.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
71

Aus der Geschichte des Dorfes Mehle 1959 - 2009

Das Autorenteam besteht aus Renate Heering, Renate Marahrens, Manfred Neumann und Wolfgang Thiesemann. Das vorliegende Buch versteht sich als Fortsetzung der Dorfchronik Mehle, die 1961 von Franz Steinbrecher herausgeben worden ist (siehe weiteren Eintrag unter diesem Menüpunkt). Die Autorengruppe hat ein umfangreiches Werk erstellt, das alle Facetten des Dorfes und des Dorflebens von Mehle beleuchtet. Das Buch ist nunmehr (2013) nicht mehr im örtlichen Handel erhältlich. Die Autoren haben aber noch einige Exemplare, die sie zum Preis von 15 Euro verkaufen.

Autoren: 
Heering, Marahrens, Neumann, Thiesemann
Seiten: 
308

Chronik der Firma Adolf Helmer

Adolf Helmer hat die Geschichte des Geschäftes Helmer an der Hauptstraße in Elze in dieser Chronik im Jahr 1999 nachgezeichnet. Helmer wurde 1849 gegründet und hat sich am heutigen Standort beständig über vier Generationen entwickelt. Im Jahr 2009 wurde das Geschäft geschlossen.
Diese Broschüre ist der Vorläufer der umfangreicheren Broschüre: Die Helmer - Vier Einzelhändler-Generationen in Elze von 2009.

Autoren: 
Adolf Helmer
Seiten: 
20

Grünflächen- und Landespflegeplan für das Gebiet der Stadt Elze

Rose Marie Metze aus Sarstedt hat diese Diplomarbeit geschrieben. Sie hat sie am Institut für Landespflege, Hochschule für Gartenbau und Landeskultur Hannover / Sarstedt eingereicht worden.
Weitere Infos folgen
Fundort: IIA3, Heimatmuseum Elze
Verweis bei Lisch, Elze, eine Stadtgeschichte
Verweis bei Sempf, homepage Zwangsarbeiter und Juden in Elze

Autoren: 
Rose Marie Metze
Seiten: 
999

Die Wirtschaft der Stadt Elze im Zeitalter der Technik

Ulrike Belke, geb Huck aus Elze, hat uns freundlicher Weise diese Arbeit zur Bearbeitung in Aussicht gestellt. Es handelt sich um eine Semesterarbeit, die an der Pädagogischen Hochschule Alfeld erstellt worden ist. Alle Rechte verbleiben bei der Autorin.
Die Arbeit betrachtet die Stadt Elze aus wirtschaftlicher Sicht und behandelt die Infrastruktur. Darüber hinaus werden die Handwerksbetriebe und die Industriebetriebe vorgestellt.
Die Anmerkung auf Seite 24 unten ist nicht vollständig zu lesen, sie lautet: a.a.O., SAE XVIII, Nr 3

Autoren: 
Ulrike Huck
Seiten: 
65

Tips - Sehenswertes zwischen Weser und Leine

Der Evangelisch Lutherische Kirchenkreis Elze Coppenbrügge stellt sich in dieser Broschüre vor. Der Kirchenkreis Elze Coppenbrügge ist 1975 entstanden - zur Geschichte siehe auf dieser Homepage den Beitrag von Gerhard Puhrsch. 2005 ist der Kirchenkreis Hildesheimer Land aus den Kirchenkreisen Elze Coppenbrügge und Bockenem Hoheneggelsen entstanden. Das Fusionrad drehte sich weiter: Der Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld ist neu und einzigartig auf der Landkarte der Evangelisch-lutherischen Landeskirche.

Autoren: 
Claus Ulrich Heinke
Seiten: 
32

Die Helmer - 4 Einzelhändler-Generationen in Elze

Adolf Helmer zeichnet die Geschichte des von ihm mit seiner Frau Grete in der vierten Generation geführten Ladens an der Hauptstrasse nach. Von 1849 bis zum Jahr 2009 lebten und arbeiteten viele Helmers mit ihren Angestellten in diesem Haus. Fast alle Elzer sind darin ein- und ausgegangen, die zahlreichen Abbildungen von Kundenkonten ("lass anschreiben") zeugen davon. Der Autor berichtet über einige besondere Gegebenheiten, die sich im Laufe der Jahre zugetragen haben.

Autoren: 
Adolf Helmer unter Mitarbeit von Hilke Helmer und Hans Mundhenk
Seiten: 
34

Ausgewählte ... Forschungsbeiträge

Hans W.A. Lehnhoff hat das Buch: Ausgewählte heimat- und familienkundliche, bevölkerungs- und sozialgeschichtliche Forschungsbeiträge aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen geschrieben.
Er hat sich intensiv mit seiner Familiengeschichte der Lehnhoff beschäftigt, aber darüber hinaus auch interessante Quellen allgemein aufbereitet.

Autoren: 
Hans W. A. Lehnhoff
Seiten: 
312

Kleines Handbuch der Kreise Hildesheim Stadt und Land Alfeld, ....

Der vollständige Titel, abgedruckt in einem Kalender von 1894 lautet:
Kleines Handbuch der Kreise Hildesheim Stadt und Land Alfeld, Gronau, Marienburg und des vormaligen Amtes Lauenstein und der Amtsgerichts-Bezirke Gandersheim, Greene, Eschershausen und Stadtoldendorf.
In dieser Datei ist der Kreis Gronau vertreten, zu dem Elze bis 1932 auch gehörte.
Ein Waisenrath ist ein Vormund.
Hier die Angaben zu Elze:

Autoren: 
Christian Jenssen
Seiten: 
8

Kirchenbücher

Herr Friedrich Vennekohl in Deinsen hat dem Heimat- und Geschichtsverein Elze freundlicher Weise seine Recherchen und Transkriptionen der Kirchenbücher zur Verfügung gestellt.
Sie werden hier auf der Homepage zur privaten Nutzung eingestellt. Das Urheberrecht an diesen Abschriften verbleibt weiterhin bei Herrn Vennekohl.
Die Dateien sind mit folgender Tastenkombination durchsuchbar: Drücken Sie die Strg Taste und die F Tast gleichzeitig, es erscheint oben ein Fenster.
Hinweis: Geben Sie bitte auch andere Schreibweisen ein.

Autoren: 
Friedrich Vennekohl
Seiten: 
300

Hödeken

Monika und Gerhard Kraus haben das Buch: Hödeken, Sagen und Erzählungen aus dem Leinebergland, erstellt.
Wir stellen den Elzern das Buch in vollem Umfang zur Verfügung. Der Rechteinhaber teilt mit: Alle Urheberrechte und alle Veröffentlichungsrechte verbleiben bei den Autoren bzw. bei den Rechteinhabern.

Autoren: 
Monika und Gerd Kraus
Seiten: 
152

Sammlung von Veranstaltungsplakaten und -flyern

Werner Müller hat uns freundlicherweise diese Unterlagen zur Verfügung gestellt. Sie geben einen Einblick in das kulturelle Leben von Elze von ca 1977 bis 2002.
Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Inhalte der jeweiligen Dateien werden einzeln genannt. Die Personen werden jeweils nur einmal pro Datei gelistet. Die Suche kann z. T. auch mit der Tastenkombination Strg und F Erfolg haben.

Autoren: 
Müller, Beermann
Seiten: 
300

Elzes starke Seiten

Die Stadt Elze zeichnet bei dieser Broschüre, die es nun in der dritten Ausgabe gibt, gemeinsam mit Dirk Wollenweber und seiner Tochter Julia Fibich von Satz und Druck Elze verantwortlich.
Hier die wichtigsten Daten laut Bericht in der LDZ vom 15.2.2013:
Verwendung des neuen Logos der Stadt Elze, entwickelt 2012 von Angela Nora Broer im Rahmen einer Projektarbeit an der HAWK Hildesheim
50 Inserenten
Auflistung der Vereine, Selbständigen, Firmen usw.
Gestaltung und Druck, Anzeigenabwicklung durch Wollenweber

Autoren: 
Stadt Elze, Wollenweber
Seiten: 
64

Sagen des Dorfes Esbeck

Heinrich Klages aus Esbeck hat diese Sagen und Erzählungen um 1930 (siehe Vorwort) in Esbeck bei Elze gesammelt und niedergeschrieben.
Einige seiner Sagen sind auch bei Wilhelm Barner, Hoike und alle Sagen von Klages in moderner Schrift bei Oskar Narten, Dorf am Sonnenberg, Seiten 179 bis 203 zu finden (beide Bücher finden Sie im Volltext auf dieser Homepage).

Autoren: 
Heinrich Klages
Seiten: 
36

Ausdruck zärtlicher Wehmut

Wer bei diesem Buchtitel meint, das sei es bereits, sieht sich in seiner modernen Lesegewohnheit getäuscht. Die Titel der Werke vor 1900 sind sehr ausführlich. Der Buchtitel lautet im Original:

Ausdruck zärtlicher Wehmuth über den frühzeitigen Verlust eines hofnungsvollen Jünglings H. Johann Conrad Brandes aus Elze, der schönen Wissenschaften rühmlich Beflissenen: von nachstehenden Freunden Desselben aus der obersten Ordnung des Gymnasii in Hannover : Hannover, Augustmonat, 1771.

Autoren: 
Schulfreunde
Seiten: 
99 999

Sagen aus Niedersachsen

Ulf Diederichs und Christa Hinze haben diese Zusammenstellung der Sagen erstellt. Die Herkunft der Sagen wird im Quellenverzeichnis genannt.
Zu Sagen allgemein siehe den Vorlauftext zu
Wilhelm Barner, Hoike, auf dieser Homepage.

Autoren: 
Diederichs und Hinze
Seiten: 
336

Sagen und Märchen aus dem Leine- und Weserbergland

Dr. Günter Petschel hat diese Sammlung erstellt. Das Buch ist im Handel erhältlich. Im Folgenden ist eine Liste der Sagen aus dem Bereich Elze mit Hinweisen wiedergegeben.
Das Buch von Wilhelm Barner, Hoike,finden sie auf dieser Homepage.
Die Literaturangaben bei Barner sind nicht detailreich. Petschel bietet in seinem Quellenverzeichnis genauere Angaben.
Die Worterklärungen in Petschels Buch sind zum Verständnis ebenfalls nützlich.

Es folgt eine Gegenüberstellung

Autoren: 
Dr. Günter Petschel
Seiten: 
160

Hannoversche Geschichten und Sagen

Dr. phil. Hermann Weichelt hat diese Sammlung, die das Königreich Hannover umfasst, um 1878 erstellt. Einige der Sagen und Erzählungen finden sich auch bei Wilhelm Barner, Hoike, -auch auf dieser Homepage- wieder.
Die vier Bände sind daraufhin untersucht worden, ob sie einen Bezug zu Elze und Umgebung Leinetal haben. Die pdf Dateien geben auch nur diese Texte wieder.

Autoren: 
Dr. Hermann Weichelt
Seiten: 
1 000

Hoike

Hoike - Sagen und Erzählungen aus dem Land zwischen Hildesheimer Wald und Ith - ist eine Zusammenstellung durch den Kreisheimatpfleger Wilhelm Barner. Die Rechteinhaberin teilt mit:
Alle Urheberrechte und alle Veröffentlichungsrechte verbleiben beim Autor bzw. bei der Rechteinhaberin von Wilhelm Barners Werk. Weitere Veröffentlichungen sind weder auf einer anderen Homepage noch in einem anderen Medium erlaubt.

Autoren: 
Wilhelm Barner
Seiten: 
182

Springer Jahrbuch 2006

Der Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V. gibt das Springer Jahrbuch 2006 heraus. Der Landkreis Springe wurde mit der Gebietsreform in Niedersachsen am 1. März 1974 aufgelöst, die Ortsteile Wittenburg, Sorsum und Wülfingen sind zur Stadt Elze gekommen.
Das Jahrbuch 2006 hat folgende für die Stadt Elze interessante Artikel:
Gesa Schönermark, Wolfgang Brandis und Uwe Hager: Kloster Wülfinghausen - Geschichte und Wirken 1236 bis 2006
Isabel Maria Arends, "Niemals zurück" - Geschichte und Schicksal von Schloss Marienburg

Autoren: 
Rolf Brings, Herausgeber
Seiten: 
128

Springer Jahrbuch 2008

Der Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V. gibt das Springer Jahrbuch 2008 heraus. Der Landkreis Springe wurde mit der Gebietsreform in Niedersachsen am 1. März 1974 aufgelöst, die Ortsteile Wittenburg, Sorsum und Wülfingen sind zur Stadt Elze gekommen.
Das Jahrbuch 2008 hat folgende für die Stadt Elze interessante Artikel:
Eckard Steigerwald, 1625: Der Dreißigjährige Krieg erreicht Pattensen
Christian Eickhoff, 170 Jahre Furtwängler - Hammer
Hartmut Held, Der Bahnhof Nordstemmen

Autoren: 
Rolf Brings, Herausgeber
Seiten: 
206

Springer Jahrbuch 2009

Der Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V. gibt das Springer Jahrbuch 2009 heraus. Der Landkreis Springe wurde mit der Gebietsreform in Niedersachsen am 1. März 1974 aufgelöst, die Ortsteile Wittenburg, Sorsum und Wülfingen sind zur Stadt Elze gekommen.
Das Jahrbuch 2009 hat folgende für die Stadt Elze interessante Artikel:
Claudia Kauertz, Hexenprozesse im Calenberger Land (1568 - 1575)

Autoren: 
Rolf Brings, Herausgeber
Seiten: 
224

Springer Jahrbuch 2010

Der Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V. gibt das Springer Jahrbuch 2010 heraus. Der Landkreis Springe wurde mit der Gebietsreform in Niedersachsen am 1. März 1974 aufgelöst, die Ortsteile Wittenburg, Sorsum und Wülfingen sind zur Stadt Elze gekommen.
Das Jahrbuch 2010 hat folgende für die Stadt Elze interessante Artikel:
Egon Wieckhorst, Hardingsen, ein wüst gewordener Ort
Wolfram Bock von Wülfingen, Nachrichten über den Wülfinger Thurmbau

Autoren: 
Rolf Brings, Herausgeber
Seiten: 
224

Springer Jahrbuch 2011

Der Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V. gibt das Springer Jahrbuch 2011 heraus. Der Landkreis Springe wurde mit der Gebietsreform in Niedersachsen am 1. März 1974 aufgelöst, die Ortsteile Wittenburg, Sorsum und Wülfingen sind zur Stadt Elze gekommen.
Das Jahrbuch 2011 hat folgende für die Stadt Elze interessante Artikel:
Egon Wieckhorst, Wülfingen - ein Dorf im Hildesheimer Land
Ludger Feldmann, Als Springe an der Weser lag - die geologische Geschichte der Deisterpforte

Autoren: 
Rolf Brings, Herausgeber
Seiten: 
224

Springer Jahrbuch 2012

Der Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V. gibt das Springer Jahrbuch 2012 heraus. Der Landkreis Springe wurde mit der Gebietsreform in Niedersachsen am 1. März 1974 aufgelöst, die Ortsteile Wittenburg, Sorsum und Wülfingen sind zur Stadt Elze gekommen.
Das Jahrbuch 2012 hat folgende für die Stadt Elze interessante Artikel:
Thorsten Kröpke, Der Schädel von Boitzum
Gerd Janßen, Das Augustiner-Chorherren-Kloster Wittenburg - und was blieb
Egon Wieckhorst, Zur Geschichte des Wülfinger Taternpfahles von 1635

Autoren: 
Rolf Brings, Herausgeber
Seiten: 
156

Für die Freiheit des Arbeitsvertrages

Das Amtsgericht Elze stand 1927 im Mittelpunkt deutschen Interesses, als es um eine Strafsache des Gewerbeaufsichtsamtes gegen den Fabrikdirektor der Zuckerfabrik Nordstemmen ging. Das Gewerbeaufsichtsamt sah den Tarifvertrag, den der Angestellten - Werkverein der Zuckerfabrik e.V. mit der Fabrik abgeschlossen hat und der vorsieht, dass die Mitarbeiter in der Kampagne mehr Stunden als die vorgeschriebenen täglichen 8 Stunden arbeiten dürfen, als rechtswidrig an.

Autoren: 
Wilhelm Schmidt, Vorsitzender des Reichsbundes vaterländischer Arbeiter- und Werkvereine e. V.
Seiten: 
64

Das Leinetal - die Heimat der Nibelungensage

Friedrich Timmermann aus Hameln schrieb diesen Aufsatz 1911 vor hundert Jahren und setzte kein Fragezeichen hinter seinem Titel.
Er stellt eine Verbindung her zwischen Arminíus dem Cherusker und der Siegfried-Sage (Nibelungen) und verlegte die Handlungen ins erweiterte Leine-Bergland.
Zufallsfunde, wie die Römerspuren bei Hedemünden und Bad Gandersheim (Harzhorn) sowie der Drusus-Stein zeigen, dass die Römer hier waren.
Die Hervorhebungen hat Friedrich Dreyer, Elze, durchgeführt.

Autoren: 
Friedrich Timmermann, Hameln
Seiten: 
7

Altar, Tabernakel und Kommunionbank der katholischen Kirchengemeinde St. Petrus zu den Ketten, Elze

Herr Werner Müller hat diese unveröffentlichte Broschüre erstellt. Er erklärt den Aufbau der im Titel angesprochenen Teile der katholischen Kirche Elze in umfassenden Hinsichten. Er beleuchtet sie einmal unter dem Aspekt der Baugeschichte, der Stifter und der Herkunft. Dann geht er auf die stilkundlichen Mittel ein und deutet die vorgefundenen Motive in theologischer Hinsicht.
Die Datei ist sehr groß, bitte lange Ladezeiten beachten.
Der Autor ist der Urheber dieser Broschüre, Vervielfältigungen und sonstige Nutzungen sind mit dieser Veröffentlichung nicht erteilt.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
38

Schwere Zeiten

Der Untertitel lautet: Zeitzeugen der Jahrgänge 1915 bis 1941 berichten aus ihrer Kindheit in und um Elze - dokumentiert von Schülern des 11. Jahrgangs des CJD Elze.

Autoren: 
Cord Alphei, Albrecht Sievers, Werner Beermann -auch Herausgeber- und den oben genannten Schülern
Seiten: 
60

Holzbuch 250 Jahre

Die Forstinteressentenschaft Elze Mehle feierte am 30. Juli 1988 ihr 250 jähriges Bestehen. Das Buch gibt einen Einblick in die Arbeit der Interessentenschaft, die einen großen Forst nördlich von Mehle bewirtschaften.
Das Buch beginnt mit einer Liste aller Flurstücke, die in der Datei mit nur einer Seite als Beispiel wiedergegeben ist. Die Namen sind aus Datenschutzgründen abgedeckt. Daran schließt sich ein Bericht über die interessante Geschichte der Forstinteressentenschaft an und ein Jahresbericht.

Autoren: 
Forstinteressentenschaft Elze Mehle Reinhold Warnecke
Seiten: 
50

Baudenkmal Liste Stadt Elze 1989

Im Jahr 1989 ist in der Stadt Elze nicht nur der Umbau der Hauptstraße im Zuge der Ortsumgehung der B 3 erfolgt. Zur gleichen Zeit ist auch die Erstellung einer Baudenkmalliste im Auftrage der Bezirksregierung Hannover durchgeführt worden. Elze ist reich an historisch wertvoller Bausubstanz.

Autoren: 
Denkmalbehörde, Stadt Elze
Seiten: 
15

Eine Ortsbesichtigung in Esbeck

Oskar Narten hat am 28.8.2004 für den Heimat- und Geschichtsverein Elze eine Besichtigung durchgeführt. Diese Unterlage diente ihm zur Vorbereitung und zur Wegweisung bei der Besichtigung.
Oskar Narten weist darauf hin, dass alle Urheberrechte bei ihm verbleiben.
Stichwörter sind:

Autoren: 
Oskar Narten
Seiten: 
16

Arbeitsgemeinschaft Stadtbild Elze

Dieser Eintrag dokumentiert anhand einer Schenkung von Unterlagen die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Stadtbild Elze von 1984 bis ca 1990. Die Arbeitsgemeinschaft beschäftigte sich mit der Stadtentwicklung und Stadtplanung in Form eines Stadtentwicklungskonzeptes. Die Bürger beschäftigten sich mit dem kulturellen Angebot, mit der Weihnachtsbeleuchtung und mit der Begrünung von Straßen. Die AGSE machte Vorschläge zur Benennungen von Straßen, wollte eine Hochzeitswiese und die Attraktivität der Zugverbindungen erhöhen.

Autoren: 
Arbeitsgemeinschaft Stadtentwicklung AGSE
Seiten: 
150

Geschichte und Gegenwart Evang. Kirchengemeinde

Der vollständige Titel lautet: Geschichte&Gegenwart Evangelische Kirchengemeinde der Peter und Paul-Kirche Elze. Der Kirchenvorstand Elze ist der Herausgeber, mitgearbeitet haben Sigrid Weiberg, die das Buch Der Königsstuhl geschrieben hat, und Arne Herbote.
Die Autoren gehen die Geschichte durch und beleuchten wichtige Baumerkmale der aktuellen Kirche.

Autoren: 
Kirchenvorstand Elze und Sigrid Weiberg und Arne Herbote
Seiten: 
12

Denkschrift über Bau der Volkschule Mehle

Der aus Mehle stammende Architekt Heinrich Wisserodt, Hannover, hat mit seinem Angestellten, Architekt Friedrich Karl Baxmann, die Volksschule, heute Grundschule Mehle, Schulstraße 1 Ecke Grabenweg konzipiert. In dieser Schrift gibt er einen Einblick in die Konzeption. Weitere Infos und viele Fotos sind im Bereich Dokumente bzw unter der Obkejtnummer 444 hinterlegt.

Autoren: 
Heinrich Wisserodt
Seiten: 
7

Fragment Geschichte Elze

In der Sammlung Dr. Hermann Lisch, Bürgermeister in Elze von 1913 bis 1933, befindet sich dieses Fragment. Es ist nicht vollendet und ist 1957 geschrieben worden (siehe hierzu Seite 4 ganz unten, die Wappenverleihung erfolgte 1939). Es ist vom Erzählstil eher unterhaltsam angelegt, bibliografische Angaben fehlen. Der Herr, der aus dem Zug aussteigt, könnte Lisch sein, der 1912 mit seiner Frau nach Elze siedelte. Weitere Vermutungen über die Autorenschaft stellt Werner Müller als Notiz an: Jürgen Huck, Josef Bohland.

Autoren: 
Dr. Hermann Lisch
Seiten: 
12

Von den Feldmarken

Hermann Linde, Konrektor in Elze, hat dieses Manuskript über die Flurnamen verfasst.
Der Nachlass von Hermann Linde wird im Heimatmuseum aufgewahrt.
Werner Müller hat 1997 die Transkription erstellt.
Auf Wunsch senden wir per email eine höherwertige Datei.

Hier folgt nun das Register:

Seite 1:
Oesen, Osede, Oesede, St. Michaelis, Osithe, Gudingen, Lede, Empede, Wittenburg, Sorsum, Pastor Lauenstein über Oesede, Albertus Grigetanus, Bach

Autoren: 
Hermann Linde
Seiten: 
4

Elze, eine Stadtgeschichte

Dr. Hermann Lisch, Bürgermeister in Elze vom Januar 1913 bis März 1933, hat diese beeindruckende Elzer Stadtgeschichte geschrieben. Die Kopie ist per Feuchtkopierer um 1980 vom Original gezogen worden. Das Format ist B 4, weshalb die unteren Ränder abgeschnitten sind und dann in einem weiteren Scan wieder gegeben sind.
Der Aufsatz ist um das Jahr 1959 geschrieben worden - siehe Seite 2 unten.

Autoren: 
Dr. Hermann Lisch
Seiten: 
8

Bittschrift an die Ständeversammlung

Der vollständige Titel lautet: An die hohe allgemeine Stände-Versammlung des Königreichs Hannover. Ehrerbietigste Bitte betreffend: den Bau der Eisenbahnen von Goslar nach Hildesheim und von Elze nach Hameln. Geschrieben zwischen 1856 und 1866.
Fundort der Bitte ist das SAE XXIII.
Wir zeigen hier die bearbeitete Fassung von Wolfgang Remmert (gest 2012). Auf der zweiten Seite steht rechts: Inland= Königreich Hannover, Ausland=Preußen.
Die Ständeversammlung tagte von 1819 bis 1866 im Leineschloss und war das Parlament des Königreichs Hannover.

Autoren: 
unbekannt
Seiten: 
3

Denkschrift Eisenbahn 1868

Der vollständige Titel lautet: Denkschrift betreffend die Eisenbahn Hannover-Hameln-Altenbeken und die Stadt Münder.
Diese Linie wird die Hannover Altenbekener Eisenbahn genannt.
Die Stadt Münder, damals noch ohne das "Bad", bringt sich hier 1868 in Spiel um eine Eisenbahn. 1866 verlor das Königreich Hannover die Schlacht gegen Preussen, Bad Münder richtet sich an die Bahndirektion mit der Bitte, an die eine Eisenbahnlinie Hannover Weetzen Münder Hameln Pyrmont, Steinheim, Altenbeken angeschlossen zu werden.

Autoren: 
Bad Münder Bürgermeister und Rat
Seiten: 
11

Ludwig Huck Feldpost-/ Heimatbriefe 1939 bis 1941

Bürgermeister Ludwig Huck und Ortsgruppenleiter der NSDAP Ortsgruppe Elze hat diese Briefe an Elzer Soldaten verfasst.
Uns liegen folgende Briefe vor:
Feldpostbrief Nr. 2 vom 25.12.1939
Heimatbrief Nr. 6 vom 19. Heuert.1940 (unbekannt, ist damit der Heumonat = Juli gemeínt?) die Seite drei fehlt
Heimatbrief Nr. 9 vom 12. September 1941

Die Briefe stellen auf der einen Seite einen Einblick in die Gedankenwelt eines NSDAP Ortsgruppenleiters dar, aber auf der anderen Seite finden sich darin wichtige Informationen über das Leben in Elze.

Autoren: 
Ludwig Huck
Seiten: 
12

75 Jahre Eisenbahn in Elze

Hermann Linde, Konrektor und Lehrer, hat diese Abhandlung 1928 geschrieben.
Die Seiten drei und vier sind vertauscht.
Folgende Stichwörter sind vorhanden:

Seite 1:
Verkopplung, Flurbereinigung, Industrie und Landwirtschaft Veränderungen

Seite 2:
Entwicklung der Eisenbahn, Chaussee, Bundesstraße Mehle 1804, Bundesstraße 3 1826, Postamt Elze 1799 errichtet, Verkehr

Seite 3:
Georg Egestorf, Hannoversche Maschinenfabrik, Straußberg, Strousberg, 1853 Elze

Autoren: 
Hermann Linde
Seiten: 
9

Jahr und Tage Notits Buch

Heinrich Krüger, ein Schlossermeister aus Elze, schrieb das Buch von 1852 bis 1888.
Es ist ein handschriftliches Tagebuch und befindet sich im Archiv der Stadt Elze.
Er wurde am 5.5.1796 geboren, er starb am 12.10.1888.
Sein Sohn Conrad Krüger feierte am 21.9.1857 die Geburt des Johann Heinrich Louis Krüger, dem Geodäten.
Der Text der beigefügten Datei findet sich im Notizbuch auf der zehnten Seite. Sie lautet:
"Meinem Sohn, Conrad, seyn Sohn Johann Heinrich, Luie, ist gebohrn im Jahre 1857, den 21te September getauf den 5te October"

Autoren: 
Heinrich Krüger
Seiten: 
40

Die Familie Conze aus Elze

Dr. Friedrich Conze hat dieses Werk 1941 veröffentlicht. Die Rechtsnachfolger von Dr. Conze sind gefunden. Die Kinder des Günter Conze haben uns keine Veröffentlichungserlaubnis für diese Homepage gegeben.
Friedrich Karl Conze, geb. 24.12.1864 in Halle an der Saale, Ministerialdirektor in Berlin, gest.am 19.1.1949 in Weißenbrunn, ist der Sohn des Alexander Christian Leopold Conze, dem Ausgräber des Pergamonaltars, Beruf Archäologe, geb 1831, gest. 1914.

Autoren: 
Dr. Friedrich Karl Conze
Seiten: 
184

Verfassungs-Statut für die Stadt Elze

Diese Stadtsatzung/Stadtverfassung wurde am 9. Dezember 1861 von der Königlich Hannverschen Landdrostei durch Herrn Bar genehmigt. Vorläufer sind: 14.5.1846 gab es eine Verfassungsurkunde, was einer Stadtsatzung/Stadtverfassung ähnlich ist. Die dann folgende Stadtsatzung / Stadtverfassung war die vom 11.Oktober 1852. Der Aufbau ist unserer heutigen Stadtsatzung ähnlich: Bürgermeister, 2 stellvertretende Bürgermeister (damals Senator) bilden die Verwaltungsspitze, es folgen Angestellte.

Autoren: 
Stadt Elze
Seiten: 
23

Dienstboten-Ordnung von 1900

Es mag zunächst verwundern, dass diese Heft sich an Herrschaften und Gesinde richtet. Aber: Nach langjährigen Beratungen trat das BGB, das Bürgerliche Gesetzbuch, noch zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs am 1. Januar 1900 durch Art. 1 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) in Kraft Es war die erste Verschriftlichung im Privatrecht, die für das gesamte Reichsgebiet Gültigkeit besaß.
Erstmals wurde einheitlich die Gleichberechtigung der Frau hinsichtlich der Geschäftsfähigkeit festgeschrieben.

Autoren: 
A.Stegemann
Seiten: 
86

Kesemeyer

Jürgen Huck hat diese Familienchronik im Auftrag der Familie Kesemeyer 1963 erarbeitet. Die Kesemeyers waren über Jahrhunderte im Holzgewerbe tätig und als Schuhmacher.
Es folgt zunächst das Register. Wir bemühen uns um Freigabe des Textes für alle Elzer auf dieser Homepage.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
74

Geschichte der Juden zu Elze

Jürgen Huck hat dieses Heft 2012 erstellt. Er zeichnet die Geschichte der Juden zu Elze nach, die durch die Verbrechen der Nationalsozialisten in Elze endete.
Beachten Sie bitte auch die Internet Seite von Jürgen Sempf zur Geschichte der Juden in Elze.
Das Buch ist in den Buchhandlungen käuflich erwerbbar.
Das Register ist hier eingefügt. Es ist auch als Datei verfügbar- diese ist selbstverständlich auch durchsuchbar (Taste Strg und F)

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
112

Geschichte der Stadt Elze

Fritz Kleuker, Ortsheimatpfleger, hat 1985 dieses Heftchen erstellt. Er hat für die Elzer Bürger die Geschichtsdaten der Stadt Elze zusammengestellt. Hierzu kopierte er die Darstellung von Kayser aus dem Festheft des MTV Gauturnfest 1902. Sein Titelblatt ziert die Darstellung der Stadt Elze von 1720 von Bürgermeister Haarstick. Die Seite 2 gibt die Entstehung des Textes von Kayser wieder. Hiernach hat Bürgermeister und Amtsrichter Bernhard Sostmann Material zur Geschichte der Stadt Elze zusammengetragen. Er starb am 7.4.1881.

Autoren: 
Fritz Kleuker
Seiten: 
16

Zur älteren Genealogie des Geschlechts von Campe, ehemals genannt von Elze

Eduard de Lorme hat 1929 diese kurze Ausarbeitung über die von Elze von Campe erstellt. Er hat sich hierbei auf eine Arbeit gestützt, die vom Leiter des Braunschweigischen Landeshauptarchivs in Wolfenbüttel, Dr. Paul Zimmermann, 1922 erarbeitet worden ist. Diese Arbeit ist nicht veröffentlicht.
Der Text und der Stammbaum sind dem Buch von Rauls (auf dieser Homepage die Objektnummer 388) entnommen.

Der Stammbaum enthält eine Nummerierung, die im Text erläutert wird.

Das Register lautet:

Autoren: 
Eduard de Lorme
Seiten: 
8

Beschreibung der Gemeinde Wülfingen

Der Königliche Forstassessor G. Lutter aus Wülfingen hat 1890 eine vollständige Erfassung der Gemeinde Wülfingen im Auftrag des Ministers für Landwirtschaft, Domainen und Forsten, Herr Dr. Freiherr Lucius von Ballhausen, in Berlin verfasst. Damit liegt uns eine vollständige Erfassung aller Lebensbereiche von Wülfingen vor: Steuern, Einwohner, Landwirtschaft Flächen, Umsätze, Arme, Kirche, Schule, Bildung usw.

Autoren: 
G. Lutter
Seiten: 
47

Über Verarbeitung des Flachses auf dem Lande

Pastor A. Wedemeyer aus Esbeck hat diesen Bericht über eine Schule geschrieben, in der die Verarbeitung von Flachs und das Spinnen von Garn unterrichtet worden ist. Wedemeyer war damals der Gründer und Motor der Schule, er hat hierfür eine Beihilfe erhalten. Die Einrichtung von Spinnschulen ist im Dezember 1832 von der Landdrostei abgefragt worden. Wedemeyer hat die Not, die er sehr eindringlich aus Esbeck schildert erkannt. Diese Berichte sind uns über die Weber in Schlesien und Böhmen bekannt.

Autoren: 
A. Wedemeyer
Seiten: 
13

Historisches Grenzbrauchtum wieder aufgenommen

Werner Müller fasst in diesem Artikel die Fakten zur Grenzziehung in der Elzer Gemarkung anlässlich der Setzung eines Dreiämtersteins zusammen. Der gesetzte Stein erinnert an den Grenz Rezeß von 1796, in dem die drei Ämter Lauenstein, Poppenburg und Calenberg neu geordnet worden sind.
Hierzu hat Werner Müller eine weitere Veröffentlichung erstellt - siehe unter diesem Menupunkt.

Ein Register folgt.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
5

Das Lager bei Nordstemmen

Der vollständige Titel dieses sehr informativen Berichtes über ein Manöver des Jahres 1858 bei Wülfingen lautet:
"Das Lager bei Nordstemmen während der Concentrirung des 10. Bundes-Armee-Corps im Jahre 1858
Bilder und Humoresken aus dem Lagerleben von Fr. Brinckmann"
Von dieser groß angelegten Übung, bei der rund 27 000 Soldaten beteiligt waren, gibt es zwei Berichte. Dieser hier ist eher erzählend und greift auch das Lagerleben mit auf. Der andere Bericht befindet sich auch auf dieser Homepage und ist sachlicher gehalten.

Autoren: 
F. Brinckmann
Seiten: 
65

"Geschichte der Stadt Elze"

Werner Müller hat diesen Aufsatz in seiner Sammlung gefunden, das Deckblatt mit den bibliographischen Angaben ist jedoch nicht vorhanden.
Der Aufsatz behandelt die jeweiligen Orte und Städte im Altkreis Alfeld und wurde um 1954 geschrieben.

Ein Register folgt

Autoren: 
unbekannt, bitte melden
Seiten: 
4

75 Jahre J H Woge

Die Papierfabrik Woge, genauer die Strohpappenfabrik Woge, hat den Industriestandort Elze von 1876 bis 1968 mit geprägt. Diese Schrift wurde aus Anlass der 75 Jahrfeier der Fabrik herausgegeben. Sie hebt sich hinsichtlich der typografischen Gestaltung und hinsichtlich des verwendeten Papiers deutlich von dem sonst Üblichen ab. Darüber hinaus ist sie sehr informativ bezüglich der Papierfabriken in der Region: Gronau, Brunkensen, Alfeld Sappi. Darüber hinaus besaß ein Vorfahre der Elzer Woge, Willy Woge (1855 bis 1929 Eberswalde) die Papierfabrik Arnstadt in Thüringen.

Autoren: 
unbekannt, Auftraggeber: Woge
Seiten: 
65

Elzer Alltagsimpressionen

Jürgen Sempf hat im diesem Buch den Elzer Alltag mit Fotos wiedergegeben. Der Zeitraum ist von ca 1850 bis 1950 anzugeben, die Fotos werden knapp und sicher erläutert. Die Sortierung der Fotos folgt den Straßen - hierzu haben wir das Inhaltsverzeichnis wiedergegeben.
Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
Ein Register ist zur besseren Auffindbarkeit der Personen erstellt- siehe Datei und unten stehend:

Autoren: 
Jürgen Sempf
Seiten: 
128

Der Complot zu Elze

Der vollständige Titel "Die dreitägige Gerichtsverhandlung vor dem Schwurgericht zu Hildesheim wegen Meineids und Brandstiftung des Complots zu Elze. Nach einer stenographischen Aufnahme herausgegeben von A. Dauer in Elze" gibt schon die Brisanz dieser Kriminalgeschichte wieder. Da wurden Wehre zerstört, Scheunen angezündet, Knechte bedroht, Meineide erzwungen und Unfrieden in das beschauliche Städtchen Elze gebracht.
Aber "beschaulich" ? - danach war wohl nichts mehr so wie vorher.
Und: "gebracht" ? nein, es waren vor die Elzer Bürger selber, die....

Autoren: 
Kölle
Seiten: 
112

Königsstuhl, Go, Landgericht und Vogtei zu Elze

Jürgen Huck behandelt in diesem Zeitungsartikel das Rechtswesen in Bereich der Stadt Elze.
Er schildert den Beginn unter Karl dem Großen und dem Königsstuhl, geht dann weiter zu den Go Gerichten und zu den Landgerichten, die in Elze getagt haben. Die Rolle, die der Vogt von Elze im Auftrag des Amtes Poppenburg eingenommen hat, wird abschließend betrachtet.
Es sind folgende Stichwörter vorhanden (auch als Datei):
Stichwort Seite der Datei
Actum 2
Adelog, Bischof 3
Amt Poppenburg 3
Aringon 2
Asbost 2
Baring 3

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
4

Baukultur in der Region Leinebergland

Arne Herbote hat diesen Führer zu den wesentlichen Baudenkmälern des Leineberglandes verfasst.
Der Autor studierte Architektur und arbeitet als freiberuflicher Architekt und Historiker. Die Datei zeigt auf der Seite 2 die Rückseite mit den behandelten Denkmälern.
Das Buch enthält 34 historisch interessante Gebäude, die zu besuchen sich lohnen. Das Buch gibt hierzu die wichtigsten Hinweise zu den Gebäuden, ohne belehrend zu sein.
Die Stadt Elze ist mit den folgenden Gebäuden vertreten, die wesentlichen Stichwörter sind angegeben:

Autoren: 
Jürgen Herbote
Seiten: 
66

Die von Ordenberg

Jürgen Huck hat diesen Aufsatz über ein Geschlecht geschrieben, das nunmehr in Vergessenheit geraten ist.
Der Untertitel lautet deshalb: Ein in Vergessenheit geratenes Dynastengeschlecht und seine Burg.
Weitere Details folgen

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
21

Weghäuser in Niedersachsen

Carl Lembke hat sich mit den Weghäusern Ende der 1950iger Jahre beschäftigt. Dieser Haustyp diente dazu, die Formalitäten und Steuererhebungen an den Straßen durchzuführen. Die Konzeption der Chaussee von Hameln nach Hannover hat z. B. einige Weghäuser erforderlich gemacht.
In unserem Bereich der Stadt Elze sind drei Häuser bekannt: das in Mehle am Ortsausgang nach Elze an der B 1, das Weghaus von Hameln kommend kurz vor Wülfingen und das abgerissene Haus gegenüber vom Letzteren an der B 3
Diese Häuser sind unter Ansichten abgebildet.
Stichwörter des Artikels sind:

Autoren: 
Dr. Carl Lembke
Seiten: 
8

Elzer Nachrichten: Die Feuerbrünste von Elze

Dieser Abdruck ist weitgehend identisch mit dem Artikel von J.W.P: Die Feuerbrünste... (Objektnummer 283).
Der Abdruck erschien in den Elzer Nachrichten am 23.12.1890.
Er ist vor allem hinsichtlich der Ergänzungen interessant. Wer sie vorgenommen hat, ist nicht bekannt, es könnte der Pfarrer Karl Kayser sein.
Seite 2 der Datei:
Anmerkung erste Spalte lautet: Wort- und Buchstabengetreuer Abdruck eines im Jahre 1825 erschienen Büchleins, welches wir auch in Separatausgabe herstellen werden. (Anmerkung Beermann: unbekannt)
Seite 3 der Datei:

Autoren: 
J.W.P. und NN
Seiten: 
9

Die Kirchenordnungen

Prof. Dr. Anneliese Sprengler-Ruppenthal, Dr. theol. Universitätsprofessorin a. D., hat uns freundlicher Weise die Erlaubnis gegeben, einige Ihrer Veröffentlichungen auf unserer homepage den Elzer Bürgern zur Verfügung zu stellen. Wie an ihrem Lebenslauf ersichtlich, hat sich Frau Sprengler-Ruppenthal mit den Kirchenordnungen beschäftigt, ein Themenbereich, der auch in der Elzer Geschichte eine Rolle gespielt hat und in den auf dieser homepage veröffentlichten Büchern auch eine Rolle spielt.

Autoren: 
Sprengler-Ruppenthal
Seiten: 
120

Die Hannover-Altenbekener Eisenbahn

Michael Bahls aus Blomberg hat dieses umfassende Werk über die Eisenbahnstrecken im südwestlichen Niedersachsen erstellt.
Auch Elze wird umfangreich bearbeitet, Michael Bahls wird im Jahr 2012 einen Vortrag in Elze halten - siehe unter Veranstaltungen.
Das Buch ist käuflich erhaltlich, weshalb keine Auszüge erlaubt sind. Es kostet zwischen 20 und 60 Euro.
Platzhalter: Schlossermeister Weihrauch aus Mehle hat die Masten an der Altenbekener Eisenbahn errichtet (Info Hennies)

Autoren: 
Michael Bahls
Seiten: 
288

Die Gründungslegende des Bistums Hildesheim nach der "Fundatio"

Der Diplom Theologe Alf Özgen ist Mitarbeiter am Archiv "Religionsgeschichtliche Schule" der Theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen, Studienrat an der BBS in Göttingen und hat diese Abhandlung über die Fundatio Ecclesiae Hildensemensis verfasst. Seine Ausführung fassen den Forschungsstand zusammen. Hiernach hat ein Chronist aus dem Elzer-Hildesheimer Bereich über die Gründung in der Fundatio berichtet, die um 1080 entstanden ist.

Autoren: 
Alf Özen
Seiten: 
21

Neues praktisches Kochbuch

Henriette Sander (1801 bis 1880), geb. Düwel, Witwe des Posthalters Heinrich Sander (gest.1846) in Elze, s o l l dieses Buch 1874 veröffentlicht haben. Sie war Tochter von Johann Wilhelm Sander aus Elze. Die Zuschreibung der Autorenschaft wird jedoch angezweifelt. Bei Autoren haben sich intensiv mit den Kochbüchern um 1850 bis 1900 beschäftigt: Methler und Dr. Meyer. Ab zunächst ein Blick in diese Zeit:

Autoren: 
Luise Rosendorf, Pseudonym: Henriette Sander
Seiten: 
624

375 Jahre Elzer Stadtrecht

Werner Müller und Martin Stöber haben dieses Heft anlässlich der Verleihung der Stadtreche vor 375 Jahren im Jahr 1989 erstellt.
Folgende Stichwörter sind zu finden:
Flecken Elze seit 1360, Herzog Friedrich Ulrich zu Braunschweig und Lüneburg, Jürgen Huck, Bürgermeister Johannes Calder 1614, Landtagsabschied Stadt Elze, Stein Untermühle, Johann Friedrich Haarstick 1718 bis 1795

Autoren: 
Martin Stöber Werner Müller
Seiten: 
8

Depositum Lehnhoff

Hans Wilhelm August Lehnhoff, geboren am 20.10.1909 in Elze, gestorben 2003, wuchs in Winzenburg bei Alfeld auf. Sein Vater war Lehrer an der Stadtschule in Elze. Lehnhoff arbeitete als Apotheker in Hannover und hat sich intensiv mit dem Familiengeschichte der Lehnhoff beschäftigt. Seine gesamte Hinterlassenschaft übergab er 1992 dem Landkreisarchiv Hildesheim, nach dem er festgestellt hatte, dass die Stadt Elze keinen ausreichenden Raum für ihn zur Verfügung stellen konnte.

Autoren: 
Landkreisarchiv Hildesheim Depositia
Seiten: 
30

Luftbilder

Der Heimat- und Geschichtsverein Elze und seiner Ortsteile e. V. hat im Zuge der Bucherstellung "Die Elzer Waggon" von einem Luftbildfotografen die Luftbilder im Jahr 2009 gekauft.
Alle Rechte liegen bei dem Verein.
Die Dateien sind nach dem fotografierten Ort und nach Jahren geordnet.
Die Ladezeiten sind lang.

Autoren: 
Luftbildfotograf
Seiten: 
28

Was ich will, das kann ich machen

Dr. Klaus Zastrow, Pfarrer und Berufsschulpfarrer, hat auf Anregung von Pfarrer Schlacht aus Mehle dieses Büchlein über die Kirchen in Mehle, Sehlde und Elze geschrieben. Es behandelt das Verhältnis von der Epoche Barock, die sich in den Kirchen ausdrückte, zu Kindern und Jugendlichen, die diese Kirche besuchen. Was können diese Kirchen Kindern und Jugendlichen bedeuten, wo sind zu deren Lebenssituationen Ähnlichkeiten und Verwandtschaften zu sehen und zu erwarten?
Dieses Buch erweist sich als ein anderer Zugang zu den Kirchen im Stadtgebiet.

Autoren: 
Dr. Klaus Zastrow
Seiten: 
76

Unsere Heimat Das Land zwischen Hildesheimer Wald und Ith

Wilhelm Barner hat dieses Buch herausgegeben.
Das Buch hat im Anhang ein Ortsregister, aber kein Personen- und Ereignisregister. Das findet sich in der Datei Stichwortregister. Schwerpunkt des Registers ist die Stadt Elze.

Autoren: 
Dr. Fritz Hamm, Dr. Reinhold Tüxen, Dr. Karl Rolle, Wilhelm Barner, Wilhelm Hartmann, Dr. Edgar Hennecke, Heinrich Klages, Erich Harke
Seiten: 
590

Wappen und Siegel

Wilhelm Barner hat das Buch "Wappen und Siegel des Kreises Alfeld" 1940 veröffentlicht.
Er stellt in einem allgemeinen Teil die Geschichte der Wappen und Siegel vor. Die darin vorgekommenden Wappen und Siegel mit einem Bezug zu Elze sind in einer besonderen Datei verfügbar.
Die Wappen mit Elzer Bezug sind einzeln zu Verfügung gestellt.

Autoren: 
Wilhlem Barner
Seiten: 
120

Heimatatlas des Kreises Alfeld

Wilhelm Barner hat in diesem Buch die Ur- und Frühgeschichte in Bild und Wort dargestellt.
Weitere Infos folgen.

Die Rechteinhaberin teilt mit:
Alle Urheberrechte und alle Veröffentlichungsrechte verbleiben beim Autor bzw. bei der Rechteinhaberin von Wilhelm Barners Werk. Weitere Veröffentlichungen sind weder auf einer anderen Homepage noch in einem anderen Medium erlaubt.

Autoren: 
Wilhelm Barner
Seiten: 
32

Straßennamen der Stadt Elze mit Erklärungen bzw. Deutungen

Diese Auflistung ist kein Buch bzw. keine Zeitschriftenveröffenlichung, dafür aber eine Liste aller Straßen der Stadt Elze. Die Erklärungen stammen aus einer Arbeitsgruppe des Vereins und sind hier gelistet worden -siehe Datei Straßennamen Stadt Elze. Die Umsetzung erfolgt dann für alle Bürger sichtbar durch kleine Zusätze bei den Straßenschildern.
Der Straßenschilderordner wird bei Werner Müller geführt. Die Gruppe arbeitet seit 2003, weitere Hinweise sind in der Datei "Straßenverzeichnis der Stadt Elze 2002" zu finden.

Autoren: 
Werner Müller, Werner Beermann, Sigrid Weiberg, Volker Bruns u.a.
Seiten: 
50

Die Untermühle

Mehrere Aufsätze und Schriftwechsel sind hier nun zusammengefasst worden.
Prof. Dipl. Ing. Wormuth hat zum 20. Jahrestag des Heimatmuseums in der Untermühle im Jahr 2007 einen Vortrag gehalten. Dieser Vortrag und der beigefügte Text: "Strauberrad und Francis Turbine..." sind in einer Datei vorhanden. Das Mühlengesetz von 1957 brachte vor allem für die kleinen Mühlen das Aus, das Mühlensterben setzte ein.
Herr Wormuth hat in den Jahren 1992 und 1993 die Untermühle begutachtet.
Dieser Schriftwechsel ist in einer Datei zusammen gefasst.

Autoren: 
Wormuth u.a.
Seiten: 
60

Descriptio Salae - Beschreibung der Saala ...

Daniel Eberhard Baring hat dieses Werk 1744 verfasst. Er beschreibt das Land, indem er dem Lauf der Saale von der Quelle bis zur Mündung, die bekanntlich in Elze unterhalb des CJD liegt (Objektnummer 147), folgt.
Baring hat Elzer Wurzeln. Justus Mylius, 1626-1642, vorher Pastor in Groß-Döhren, gest. 1642. Die Witwe heiratete den Bürgermeister Schönen (auch Schöne) in Elze. Sie ist die Großmutter von Johann Daniel Baring, dem Verfasser der Saalechronik (siehe: Adolf von Einem, Oldendorf und seine Höfe, Seite 10, auch auf dieser Homepage).

Autoren: 
Daniel Eberhard Baring
Seiten: 
600

Memorabilia ecclesiarum... Pastoren und Lehrer

Pastor Busse hat diese Abhandlung 1822 verfasst - auf Latein.

Der vollständige Titel lautet:
Memorabilia ecclesiarum evangelicarum earumque inprimis cleri in praefectura poppenburgensi
inde ? a reformationis ecclesiasticae tempoibus ad nostram usque aetatem collecta Car.Fried.Aug.Guil. Busse,
pastore primario eccleciarum elzensis et mehlensis in provincia hildensi
hanoverae uperis schlueterianis ? 1822

Diese langen Titel verweisen auf den vollständigen Inhalt.
Der Autor ist:
Carolus Fridericus Augustus Guilielmus Busse

Autoren: 
Pastor Busse
Seiten: 
13

Beschreibung der Feuerbrünste von Elze

Pastor Busse war in Elze von 1815 bis 1825 Pastor. Er hat diesen Bericht 1825 veröffentlicht. Er beschreibt darin das Entstehen und die Folgen der Feuer, die Elze immer wieder heimgesucht haben.
Der vollständige Name von Pastor Busse lautet: Carolus Fridericus Augustus Guilielmus Busse.
Der vollständige Titel lautet:
Beschreibung der Feuerbrünste von Elze, besonders derjenigen, welche diese Stadt duch Joh. Joachim Hölscher und Sophie Catharine Büscher erlitten hat. Nach den Abhandlungen im Hannov.Magazin des Herrn Pastor prim. Busse in Elze

Autoren: 
Pastor Busse und Werner Müller
Seiten: 
36

Die Feuerbrünste von Elze

Der Text ist weitgehend identisch mit demjenigen zum gleichen Thema von Pastor Busse (ebenfalls auf dieser Homepage zu lesen). Eine weitere Bearbeitung dieses Textes ist den Elzer Nachrichten 1890 erfolgt - siehe Objektnummer 312.
Der Titel lautet vollständig:

Autoren: 
J.W.P.
Seiten: 
21

Baugeschichte der niedersächsischen Kleinstädte

Dr. Heinrich Jürgens hat in dieser Arbeit zahlreiche Städte analysiert. Schwerpunkt der Arbeit ist Pattensen, aber auch Elze und Gronau werden betrachtet.
Die Datei gibt die Texte zu Elze und Gronau wieder.
Auf den Seiten 5 ff geht der Autor auf den Großraum Hannover ein und gibt einen Überblick über das Wegenetz.

Autoren: 
Dr. Ing. Heinrich Jürgens
Seiten: 
86

Leinebergland Geschichte Landschaft Freizeit

Der Verkehrsverein Leinebergland in Alfeld hat diesen Tourismusführer herausgegeben. Der überörtliche Verkehrsverein wurde am 5.4.1971 in Alfeld gegründet. Da im Vorwort vom Landkreis Alfeld die Rede ist, ist davon auszugehen, dass das Buch vor 1977 entstanden ist.
Die beigefügten Dateien beziehen sich auf die Seiten, die für Elzer interessant sind. Der Serviceteil ab Seite 137 ist vollständig gescant worden. Er hat nun 35 Jahre nach seiner Entstehung einen dokumentarischen Wert.
Der Verein wurde aufgelöst - das Datum ist unbekannt.

Autoren: 
Wilhelm Hinsche, Martha Scale, Gerhard Kraus-Blume, Hildegard Jänicke, Herbert Lüdicke, Karl Feldmann, Dr. Artur Siegmund, Wolfram Krueger, Hermann Doebel, Walter Köster, Karl Bergmann, Horst Vesterling, Walter Düerkop, Gertrud Kleiner, Heinrich Sievert, Heinz Linke
Seiten: 
176

St. Petrus zu den Ketten - Bilder aus der Geschichte

Werner Müller hat in diesem Faltblatt einige wichtige Bilder zur Geschichte der katholischen Kirche veröffentlicht.
Stichwörter sind:
Mehle Kirche St.Marien, Baufond, 1936 Einweihung, Bischof Joseph Godehard, Architekt Fricke, Bauzeichnung der Kirche, Altar, Umbau 1953, Kloster Haus Escherde, Marienfigur

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
2

Morphologie der Leinetallandschaft im Raume Elze-Kreiensen

Die Doktorarbeit von Jürgen Körber wurde 1950 bis 1955 an dem Institut für Geographie und Wirtschaftsgeographie der Universität Hamburg erstellt. Die Leitung der Arbeit hatte Prof.Dr.W.Brünger. Von der Innerste Mündung über Marienburg, Elze, Brüggen bis hin nach Einbeck wird die Landschaft der Leine morphologisch, also ihrer geologischen Entwicklung und Gestalt nach, eingehend untersucht.
Zu der Arbeit gehören einige Karten und ein Übersichtsplan. Letzterer ist in einer eigenen Datei verfügbar.

Autoren: 
Jürgen Körber
Seiten: 
76

St. Petrus zu den Ketten, Elze

Werner Müller hat die Priester, die in der katholischen Kirche in Elze gearbeitet haben, in diesem Faltblatt zusammengestellt.
Stichwörter sind: Mehle Kirche, Joseph Bodmann, Hermann Helms, Konrad Dorenkamp, Rudolf Bienas, Alexander Duynslager, Pater Leander, Karl Ludwig Kellermann, Küster Theodor Hillmann, Petrus Dams, Josef Pohla, Xavier Kandankary,Dr. Christian Wirz, St.Joseph Gronau

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
2

Die Glocken der katholischen Kirchengemeinde St.Petrus zu den Ketten Elze

Werner Müller hat diese geschichtliche Darstellung der Glocken der Elzer Kirche zum 75. Jubiläum der Kirche erstellt. Er beschäftigt sich mit den Glocken, deren Herkunft und deren Inschriften. Er recherchierte die Herkunft der Glocken, die vom Hamburger Glockenfriedhof nach dem 2. Weltkrieg nach Elze gekommen sind und stellt alle Ergebnisse reichhaltig bebildert vor.
Die Broschüre ist noch in einem guten Druck bei der Gemeinde gegen einen kleinen Kostenbeitrag erhältlich.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
20

Pilgerstein von Elze

Der Pilgerstein von Elze wurde 1958 zwischen Elze und Mehle am Oeseder Bach gefunden. Seine Datierung, seine Herkunft und seine Bedeutung werden in diesem Artikel von Frau Dr. Annemarie Ostermeyer behandelt.
Der Text stammt aus den Jahren um 1993.
Weitere Hinweise sind mit der Suchfunktion unter "Pilgerstein" "und Denkmale" auf dieser Homepage zu finden.
Hier folgt nun das Stichwortregister des Artikels.

Autoren: 
Dr. Annemarie Ostermeyer
Seiten: 
5

Chronik der Post Elze

Der vollständige Titel lautet:
"Chronik. Beiheft zur Statistik des Kaiserlichen Postamtes in Elze Han"
Die Chronik behandelt in insgesamt 12 Abschnitten die Lage der Stadt und die Daten des Amtes - siehe Datei mit den Kopien des Originals. In der Abschrift sind die Überschriften nicht gelistet. Die Wiedergabe der Überschriften erfolgt in originaler Orthographie.
I. Beschreibung des Postorts.
1. Geographische Lage des Orts, Gründung desselben (Herleitung des Namens) und die Hauptmomente seiner Geschichte

Autoren: 
Postamt Mitarbeiter
Seiten: 
4

Wilhelm Raabe

Der vollständige Titel des Aufsatzes von Jürgen Huck lautet:
Die Bock v. Wülfingen und der geschichtliche Hintergrund zu Wilhelm Raabes Erzählung "Aus dem Lebensbuch des Schulmeisterleins Michel Haas".

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
7

Die Karolingische Mission im ost-engrischen Raum um Elze

Jürgen Huck hat in diesem Aufsatz die Kirchengründung in Elze untersucht. Die Sachsenkriege, der Frankenhof in Elze, die Einführung des Christentums in Sachsen werden in Bezug auf Elze aufgearbeitet.
Er geht hierbei der Frage nach, welche Rolle Elze hierbei gespielt hat. Da es keine neuen Archivalien gibt, entwickelt er aus den bekannten Daten die politischen Strukturen, die beobachtbar sind. Hieraus wird deutlich, dass Elze für die Eroberung und Christianisierung des Raumes östlich von der Weser und der Leine eine bedeutende Rolle zwischen 775 und 815 gespielt hat.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
14

Asbost

Bernd Galland vom Ornithologischen Verein zu Hildesheim e.V hat uns dankenswerter Weise die beiden folgenden Aufsätze zur Veröffentlichung frei gegeben. Alle Rechte verbleiben bei den Autoren.
Der erste Aufsatz stammt aus dem Jahr 1984 und ist von Bernd Galland erstellt worden. Er behandelt die Kulturlandschaft um den Asbost Teich herum und zeigt anhand einer Zeichnung den alten Bestand.
Maren Burgdorf, D. Fromhage, H. Kallinich vom Verein gehen auf die Vegetation ein. Gerd Nottbohm beschäftigt sich mit Mollusken. Martin Diekmann hat eine Vogel Artenliste erstellt.

Autoren: 
Bernd Galland, Maren Burgdorf, D. Fromhage, H. Kallinich, Gerd Nottbohm, Martin Diekmann, Manfred Tauscher, Sabine Hasse
Seiten: 
22

Die Saale in der Stadt Elze

Karl Thiele hat diesen Text anlässlich der Saalebegehung 2002 verfasst. Er stellt nun seine Unterlagen dem Verein zur Veröffentlichung zur Verfügung.
Karl Thiele ist der Besitzer der Obermühle - in der Nähe der Tankstelle gelegen.
Die Untermühle ist heute das Heimatmuseum.
Die beigefügte Datei von 2002 enthält eine Karte, die die Verläufe der Saale darstellt.

Autoren: 
Karl Thiele
Seiten: 
5

100 Jahre Chorvereinigung Liedertafel-Viktoria Elze

Karl Thiele und einige nicht weiter genannte Autoren haben diese Broschüre 1979 zusammengestellt.
Sie gibt einen Überblick über 100 Jahre Chorarbeit in Elze. Auch die zahlreichen anderen Chöre werden behandelt. Der Chor Liedertafel-Viktoria steht im Zentrum.
Die Dateien geben die Broschüre in verschiedenen Aufbereitungen wieder.
Das Elzer Lied ist hier ebenfalls durch zwei Dateien wieder gegeben. Das Notenblatt hat Herr Thiele zur Verfügung gestellt.

Autoren: 
Karl Thiele und andere
Seiten: 
16

Der Bergbau bei Mehle

Günter Gebhardt hat sich mit dem Grubenfeld bei Mehle beschäftigt und eine umfangreiche Datensammlung erstellt. Die Datei gibt den vollständigen Aufsatz wieder.
Alle Rechte verbleiben beim Autor, weitere Veröffentlichungen sind weder auf einer anderen Homepage noch in einem anderen Medium erlaubt.
Stichwörter sind:
Seite 5

Autoren: 
Günter Gebhardt
Seiten: 
7

Brunottescher Hof

Der Brunottesche Hof in Wallenstedt bei Gronau Leine wird in dieser Bestandsaufnahme von Dr. Ulrich Knapp aus Leonberg bearbeitet. Der Hof ist ein bedeutendes denkmalgeschütztes Bauwerk mit überregionaler Bedeutung. Der gleichnamige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Bauernhof zu erhalten. Weitere Infos bei Detlev Kroschel aus Wallenstedt, dem ersten Vorsitzenden des Vereins.

Autoren: 
Dr. Ulrich Knapp
Seiten: 
21

Industriekultur in der Region Leinebergland

Dieser Projektbericht wurde im Auftrag der Aktionsgruppe Region Leinebergland (Leader Regionalbüro Alfeld) vom Institut für Stadt- und Kulturraumforschung der Leuphana Universität Lüneburg erstellt.
Verantwortlich war Dr. Martin Pries mit den Tutoren Sabine Arendt, Antje Seidel, Gunnar Maus. (Bei Nutzung bitte das Urheberrecht abfragen). Die Arbeit wurde 2008 erstellt.
Weitere Infos über Elze sind auf den Seiten 38 bis 46 zu finden (Stichworte: Industrie, Bahnhof, Furtwängler Roediger und Richter, Heine und Holländer)

Autoren: 
Martin Pries, Sabine Arendt, Antje Seidel, Gunnar Maus
Seiten: 
90

Aus Elzes Vorgeschichte

Der Elzer Konrektor der Hauptschule Werner Hölscher schrieb vermutlich 1967 diese kleine Sammlung von Texten mit lebendiger Geschichtsschreibung für die Elzer.
Er nimmt den Leser mit in die Vergangenheit und baut um markante Punkte der Elzer Stadtgeschichte seine Geschichten. Im Folgenden erfolgt die Wiedergabe der Personen und Orte (ohne die fiktiven Figuren):
Seite 1

Autoren: 
vermutlich Werner Hölscher
Seiten: 
19

Kleine Heimatkunde

Eberhard Kunz stellt eine Heimatkunde des Kreises Alfeld vor. Es handelt sich um eine Veröffentlichung des Heimatmuseums Alfeld für Jugendliche und Kinder.
Darin gibt es auch einen Abschnitt über Louis Krüger.

Autoren: 
Eberhard Kunz
Seiten: 
72

Die Kunstdenkmale des Kreises Alfeld - Der ehemalige Kreis Gronau

Das Buch von 1939 beleuchtet viele Orte des ehemaligen Kreises Gronau hinsichtlich der Denkmale. Der Landkreis Gronau ging 1932 in den Landkreis Alfeld auf. Die als Datei beigefügten Auszüge behandeln die Kunstdenkmale in den Ortsteilen der Stadt Elze und in der Kernstadt. Sie geben ein Namensverzeichnis wieder und bilden die Zinnzeichen und Goldschmiedezeichen ab. Die Fotos sind ebenfalls eine Wiedergabe aus dem Buch. Die Denkmale werden sehr genau beschrieben, zahlreichen Zeichnungen und Grundrisse erläutern den Text.
Folgende Namen, Orte und Gegebenheiten werden genannt:

Autoren: 
Heiner Jürgens, Hans Lütgens, Arnold Nöldeke, Joachim Freiherr von Welck
Seiten: 
300

Unser Weg 75 Jahre Volksbank Leinetal eGmbH 1973

Die Volksbank hat dieses Buch herausgegeben. Es zeichnet sich durch gute Fotos der Zweigstellen und durch die Wiedergabe von Namen von Mitarbeitern und von Aufsichtrat und Vorstand Mitgliedern aus.
Die beigefügte Datei beinhaltet nur die Seiten, die die Stadt Elze betreffen.
Die Namen der Personen und der Orte - die Stadt Elze betreffen:
Seite 178: Helmut Millies, Helmut Schubert
Seite 88: Wülfingen, Erich Oppermann, Geschichte der Bank Spar- und Darlehnskasse, Vorstand 1923: Oehlerking, Oppermann, Rusche, Weber
89: Foto Erich Oppermann

Autoren: 
Helmut Millies und viele andere
Seiten: 
179

Festschrift 14. Gauturnfest MTV Elze 1902

Das Gauturnfest vom 23. bis 25.8.1902 war Anlaß für eine umfangreiche Festschrift, die hier in einer Datei mit den Seiten 36 bis 49 abgebildet wird.
(Die vollständige Wiedergabe finden Sie in der weiteren Datei.)
Darin ist enthalten:

a) Seiten 36 bis 45: Daten zur Geschichte von Elze von 796 bis 1902 in chronologischer Form nach Herrschaftssystemen

Autoren: 
MTV Elze von 1858
Seiten: 
49

Elze Bürgerinformation 1989

Diese Bürgerinfo gibt eine sehr vollstädnigen Überblick über die Vereine, die Ratsmitglieder, die Rathausverwaltung, das Gewerbe, die Kindergärten, die Kirchen, die Sportstätten usw.
Die Dateien beinhalten den Scan in zwei Teilen, die Wiedergabe der Fotos und die Konvertierung des Textes in eine offene Datei zwecks Findung durch Suchmaschinen. Die letztgenannte Datei ist nicht vollständig korrigiert.
Genehmigung liegt vor. Der Plan aus der Heftmitte hat die Objektnummer 219.

Autoren: 
unbekannt
Seiten: 
36

Herren von Campe vormals von Elze

Diese Festschrift zeigt in kurzen Zügen die Entwicklung dieser Ritter von 1142 bis 1992 auf. Die Ritter de Aulica begannen ab 1300, ihren Einfluss im Bereich von Elze auszudehnen. Im 14. Jahrhundert wurde der Name: von Elze weggelassen. Sie nannten sich nun: von Campe.
Weitere Namen des Heftes sind:
Ghodewerde von Campe, Otto von Campen, Burchard von Campe, Statius von Münchhausen, Asche von Campe, August von Campe, Noelle und von Campe, Hans von Campe,Rudolf von Campe, Martin von Campe, Godert von Campe.

Autoren: 
Godert von Campe
Seiten: 
10

Hausnummern und Straßennamen

August Blinne, Schuhstraße, hat 2007 diese Liste erstellt. Bis 1900 erfolgte die Benennung der Häuser mit Nummern. Diese Nummern finden sich in alten Dokumenten. Die Zuordnung der Häuser nach Straßennamen und Hausnummer hat August Blinne in dieser Veröffentlichung erstellt.
Folgende Einrichtungen und Personen sind genannt. Die Zuordnung zu der Straße ist der Datei zu entnehmen:

Autoren: 
August Blinne
Seiten: 
10

Elze das Herz im Leinetal 1955

Untertitel: Die Straße zum Süden
Dieser "Fremdenführer für die Stadt Elze (Hann.) und Umgebung" wurde um 1955 erstellt. Die heutigen Elzer werden bei der Durchsicht der Seiten die Vielfalt an Gasthöfen, Hotels und Geschäften feststellen. Die zweite Datei gibt einige Bilder in hoher Qualität wieder. Die Verfasser der Texte sind nicht angegeben.
Im Folgenden werden die Namen und die Inserenten gelistet.
Titel 2: Möbel Ziemer Hauptstraße 24
4 Hotel Keglerheim Erika Espe Hauptstraße 51
5 Bild Luftbild Elze

Autoren: 
Marthel Deppe Elze Osterstraße 11, Friedrich Thurau Schuhstraße Umschlag
Seiten: 
52

Stadt Elze (Han) Faltblatt 1960

Die Stadt Elze hat dieses Faltblatt mit den Maßen 42cm mal 20,5cm für den Tourismus heraus gegeben. Jürgen Huck hat den Text geschrieben. Der Plan gibt den Zustand um 1960 wieder, ebenso das Wappen auf der Seite 1. Hinzuweisen ist auch auf die Liste der Hotels und Gasthöfe mit Betten Anzahl
Im Folgenden werden Personen, Hotels und Straßennamen gelistet.
2: Gudingen, Karl der Große, Bock von Wüfingen, Königsstuhl
3: Ludwig der Fromme, Kirche, Luther, Archidiakon, Stadt Status, Stadtbrand, Papendahl, Bahn
4: Karte

Autoren: 
Stadt Elze, Jürgen Huck
Seiten: 
6

Gemeindebuch für den Kirchenkreis Elze

Der Kirchenkreis Elze gab 1958 dieses evangelisch-lutherische Gemeindebuch heraus, um die Gläubigen über diesen Verwaltungsbezirk zu informieren.
Das Heft ist als Datei für den Bereich Stadt Elze beigefügt. Hinweis: Auf Seite 13 habe ich in einem anderen Heft die Ergänzung der Namen des Kirchenvorstandes gefunden. Diese Seite ist nun als weitere Datei beigefügt. Die Namen sind nun aufgelistet.

Autoren: 
Kirchenkreis Elze
Seiten: 
50

40 Jahre Fernstraßenbau in Elze

Die Entlastung der Innenstadt durch Verlegungen von der B1 und B3 haben insgesamt von 1950 bis 1990 gedauert. 40 Jahre Straßenentwicklung werden in diesem Heft nachgezeichnet. Die erste Datei gibt eine vollständige Wiedergabe der Seiten, die zweite Datei enthält Fotos und Pläne in hochaufgelöster Qualität. Weitere Pläne von Elze sind übrigens im Menübereich Dokumente zu finden.
Im Folgenden erfolgt die Wiedergabe der Namen und Straßennamen.
Seite 1: Schiermann Bürgermeister, Bornemann Stadtdirektor

Autoren: 
Arnold Busmann
Seiten: 
41

Festschrift Volks- und Heimatfest 1956

Das Volk- und Heimatfest der Stadt Elze fand vom 21. bis 23. Juli 1956 statt. Die Datei gibt das Festprogramm wieder. Darunter auch ungewöhnliches (Wecken: 6:00 Uhr). Interessant ist für Elzer im Jahre 2011 die große Vielfalt der Geschäfte.
Im Folgenden sind die Vereine und Inserenten (ab Seite 8) aufgelistet:
Seite 1: -
2: Spiel- und Sportverein, Männerturnverein, Feuerwehr, Reichsbund der Kriegsbeschädigten, Technisches Hilfswerk THW, Deutscher Soldatenbund, Gewerkschaftsbund, Bund der vertriebenen Deutschen, Deutsche Rote Kreuz
3 Stadtrat

Autoren: 
unbekannt
Seiten: 
20

Jürgen Huck zum 75. Geburtstag

Dr. Herbert Reyer, Archivdirektor der Stadt Hildesheim, hat diese Veröffentlichung zu Ehren des 75. Geburtstages von Jürgen Huck verfaßt. Er schildert den Lebensweg des Elzers Huck und seine beruflichen Stationen in Porz und Neuss. Herbert Reiher erstellt dann eine Liste der Veröffentlichungen getrennt nach Hauptgruppen. Ein großer Teil der Veröffentlichungen von Jürgen Huck sind der Stadt Elze gewidmet. Einige seiner Werke sind auch auf dieser Homepage verzeichnet. Weitere Hinweise zu Veröffentlichungen über Elze sind unter der Objektnummer 103 zu finden.

Autoren: 
Herbert Reyer
Seiten: 
17

Elze in alten Ansichten Band 2

Werner Müller setzt den von Jürgen Huck verfassten Band 1 fort und zeigt viele Elzer Ansichten, die mit prägnanten Texten beschrieben werden.
Ausgangslage ist immer das Foto bzw. die Ansichtskarte.
Im Folgenden werden die jeweils genannten Personen und Straßennamen gelistet.
1 Bahnhof, Deutsche Haus L. Temme, Luther Denkmal, Aktiengesellschaft für automatischen Verkauf Berlin
2 Senator Rettig, Dickopfplatz, Ebeling, Kreuzstein
3 Hauptstraße, Deutsches Haus C. Temme, Scala, Wasser, Pumpe, Bickmeyer, Bickmeyersche Schmiede

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
80

Kennt Ihr sie noch...die Elzer

Werner Müller stellt 38 Elzer der Jahre 1880 bis 1950 vor.
Im Folgenden die vorgestellten Personen (in Klammern weitere erwähnte Personen und Straßen)
Bild 1 Christiane Blochberg (geborene Christiane Stolte, Heinrich Blochberg, Karoline Blochberg, Konrad Blochberg)
2 Superintendent Gottfried von Hanffstengel (Peter und Paul Kirche)
3 Pastor Theodor Gründler (Bürgermeister Rehm)

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
80

Das Elzer Schützenwesen

Jürgen Huck beschreibt hierin die Entwicklung des Elzer Schützenwesens. Er beginnt mit dem Königshof in Elze um 800 und geht dann die weitere Entwicklung nach.
Entstanden ist die Ausarbeitung anläßlich des 100 jährigen Jubiläums des Elzer Schützenklub im Jahr 1961.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
73

Kirchen- und Schulgeschichte der Stadt Elze

Jürgen Huck hat beide Bereiche in diesem Heft untersucht.
Alle Rechte verbleiben beim Autor, weitere Veröffentlichungen sind weder auf einer anderen Homepage noch in einem anderen Medium erlaubt.
Das Buch wird in zwei Dateien angeboten, um die Ladezeiten zu verringern.
Das Personen- und Stichwörterverzeichnis folgt für die Kirchengeschichte folgt zuerst. Dann kommt das Register für die Schulgeschichte. Beide Register sind auch als PDF Dateien verfügbar.

Autoren: 
Jürgen Huck, Wolfgang Baecker
Seiten: 
72

Die Bock von Wülfingen

Jürgen Huck hat 20 Jahre an diesem rund 2000 Seiten starken Werk gearbeitet. Im Auftrag des Verbandes der Familie Bock von Wülfingen e. V. hat Huck eine Familiengeschichte nachgezeichnet, die im Niedersächsischen Raum ihres Gleichen sucht.
Die als Datei beigefügten ersten Seiten der Bände geben eine genauen Überblick über die inhaltliche Tiefe und über weitere bibliographische Details.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
2 000

Der Kirchenkreis Elze-Coppenbrügge

Der Autor arbeitet die kirchengeschichtliche Entwicklung des 1975 entstandenen Kirchenkreises Elze-Coppenbrügge aus. Er beginnt mit der Christianisierung der Sachsen um 700 n.Chr., zeigt dann die Entwicklung bis zur Reformation um 1545 auf. Detailreich zeichnet Gerhard Puhrsch die weiteren Entwicklungen nach. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis rundet die Arbeit ab.

Autoren: 
Gerhard Puhrsch
Seiten: 
136

Wasserwerk Poppenburg

Das Expose des Bezirkskonservators Rentschler-Weißmann gibt einen Einblick in die Entwicklung und in die Architektur des Wasserwerks.
Die letzte Seite zeigt einen Presseausschnitt, der am linken Rand im Original beschnitten ist. Fotos sind unter dem Menüpunkt Ansichten zu finden.

Autoren: 
Rentschler-Weißmann
Seiten: 
3

Dorf am Sonnenberg Die Geschichte der Gemeinde Esbeck

Oskar Narten hat in diesem Werk seine profunden Kenntnisse über Esbeck bei Elze zusammengetragen. Umfangreiche Listen machen dieses Buch zu einem Nachschlagewerk.
Mit Genehmigung von Oskar Narten finden Sie die Datei im Anhang zur privaten Nutzung. Die Rechte zur Vervielfältigung und Weitergabe sind beim Autor einzuholen.

Autoren: 
Oskar Narten
Seiten: 
319

Die Einnahme der Stadt Elze durch alliierte Truppen am 6. April 1945

Wilhelm Sempf, geb. 1880 und gest. 1969 in Elze, berichtet aus seiner Sicht die Einnahme der Stadt Elze am 6. April 1945. Der Bericht ist spannend abgefasst und wurde ohne große zeitliche Distanz im Juli 1945 und Januar 1946 geschrieben. Der Bericht gibt auch einen Einblick in die damaligen Strukturen der Stadtbevölkerung.

Autoren: 
Wilhelm Sempf mit einem Vorwort von seiner Tochter Margarete Sempf
Seiten: 
16

Bibliographie von Elze

Verzeichnis aller bekannter Bücher und Artikel, die sich mit Elze befassen.
Einige von den Büchern sind unter diesem Menüpunkt ausführlicher beschrieben.
Eine Übersicht über die Veröffentlichungen von Jürgen Huck bietet Dr. Reyer - Objektnummer 156.
Wir bitten um Hinweise über nicht aufgeführte Bücher und Artikel- siehe Menüpunkt Kontakt.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
7

Esbeck eine ländliche Siedlung im heimatlichen Raum

Der Leistungskurs Erdkunde des CJD Gymnasiums Elze hat sich mit dem Dorf Esbeck beschäftigt. Folgende Schwerpunkte werden beleuchtet:
Die Geschichte, die St. Gallus Kirche, das Schulwesen, die Höfe, das Verkehrsnetz und das Arbeitsplatzangebot.

Das Register:
Umschlag:
Gerlinde Buttler, Christiane Düker, Kai UWe Jansen, Christian von Bennigsen, Barbara Lauther, Manuela Meyer Mölleringhof, Martina Probst, Matthias Röver, Axel Voss
Herrmann Reinhardt, Hartmut Müller

Seite 2:
Esbeck GEschichte, 1022 Urkunde, Barner Sonnenberg

Autoren: 
Ingo Zach
Seiten: 
28

Unbeschriftete Gedenksteine

Auguste Ringeling (geb. Bartens, 1874 bis 1964) schreibt in ihrem Beitrag über die unbeschrifteten Gedenksteine.
Die Beiträge sind zuerst 1960 in der Niedersächsischen Post erschienen.
Der Artikel Gedenkstein um Elze ist in der Han AZ um 1960 erschienen.

Autoren: 
Auguste Ringeling
Seiten: 
2

Der Grenz-Vergleichs-Rezeß

Das Faltblatt ist 1996 aus Anlass der 200-jährigen Wiederkehr eines Vertrages entstanden. 270 Grenzsteine sind gesetzt worden, um einen jahrelangen Streit um die Grenzen zwischen den Ämtern Calenberg und Lauenstein sowie Poppenburg und Gronau zu beenden. Der Erinnerungsstein, der vom Geschichtsverein 1996 gesetzt worden ist, befindet sich an der Straße, die am Waldbrunnen vorbei Richtung Wittenburg führt.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
2

Elze Geschichte und Gegenwart 2001

Die damalige Kreissparkasse Hildesheim hat die Städte und die Gemeinden im Geschäftsgebiet porträtiert. Herausgekommen ist für die Stadt Elze ein ansprechendes DIN A 4 großes Heft, das großzügig und in professioneller Gestaltung den Leser für Elze begeistern möchte. Werner Müller beginnt mit den Ursprüngen in fränkischer Zeit, setzt den Gang durch die Geschichte zügig fort. Der Verkehrknotenpunkt Elze mit seinem Bahnhof wird ebenso beschrieben wie die Mühlen und wie einzelne berühmte Bürger. Den Juden in Elze und Mehle ist ebenfalls ein Kapitel gewidmet.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
24

Kreuzsteine in Niedersachsen

Von 2.9. bis 22.10.2000 fand im Heimatmuseum Elze die Ausstellung "Kreuzsteine in Niedersachsen" statt. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Denkmalforschung in Niedersachsen wurden die Ergebnisse jahrelanger Forschungen gezeigt. Werner Müller aus Elze war hieran für unseren Raum federführend beteiligt. Für weitere Informationen siehe unter diesem Menüpunkt die Buchbesprechung: Denkmale.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
7

Elze, die Stadt der Brände

Jürgen Huck zeichnet die zahlreichen Brände in der Fachwerkstatt Elze in einer eindrucksvollen Schilderung nach. Elze hat reichlich Erfahrung mit Stadtbränden, der Titel verheißt nichts Gutes: 1553 ließ Markgraf Albert Elze abbrennen, die ältesten Häuser sind zwischen 1560 und 1575 entstanden - wie z. B. der Gasthof Biels.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
4

Der Roland von Elze 1925 - 1985

Fritz Kleuker und Werner Müller haben diese Dokumentation anlässlich des 60 igsten Jahrestages der Einweihung des Rolanddenkmals erstellt. Das Heft umfasst einen Auszug aus der Festschrift von 1925, die Reden bei der Eröffnung, die Wiedergabe aller Inschriften einschließlich Namenslisten der gefallenen Soldaten der Jahre 1914 bis 1918 und ein Hinweis auf die Anbringung der Gedenktafel an die Toten des Zweiten Weltkriegs. Das Heft gbit ausserdem einige Quittungen und ein Protokoll des Stadtrates wieder.

Autoren: 
Fritz Kleuker, Werner Müller
Seiten: 
16

Die Sozialgestalt des Barocks

Der Autor Dr. Klaus Zastrow, bis zu seinem Ruhestand im Dezember 2010 Pfarrer in Bückeburg und Religionslehrer in Stadthagen, hat sich mit den stilkundlichen Aspekten der Kirchen im Elzer Stadtgebiet beschäftigt. Intensiver geht er in der Broschüre auf die Kirchen Mehle, Sehlde und Esbeck ein. Aber auch die Elzer Kirche findet Beachtung. Er leitet seine Überlegungen ein mit allgemeinen Überlegungen zum Barock.

Das zweite Heft hat den Titel: Was ich will, das kann ich machen
Kinder und Jugendliche erkunden das Barock
Objektnummer 297

Autoren: 
Klaus Zastrow
Seiten: 
31

Professor Louis Krüger

Louis Krüger ist einer der großen Söhne dieser Stadt. Professor Dr. phil. Dr.-Ing. E.h. Louis Krüger, geb. am 21.9.1857 in Elze, gest. am 1. Juni 1923 in Elze, war ein Geodät, der in der wissenschaftlichen Welt der Vermessung der Erde Meilensteine gesetzt hat. Vereinfacht gesagt: Ohne ihn wären unsere heutigen Navis nicht denkbar. Das Heft beleuchtet durch den Vortrag von Dr.-Ing. Egbert Harbert, Prof. der Geodäsie, die wissenschaftlichen Leistungen von Louis Krüger.

Autoren: 
Dr. Egbert Harbert, Ilse Rowold
Seiten: 
61

Die Wittenburger Kirche

Ernst August Schlichting aus Eime hat in diesem Heft einige seiner Vorträge, die er zwischen 1992 und 1995 zum Thema gehalten hat, gebündelt. Er beschreibt die kirchenpolitischen Hintergründe, die zur Gründung der Wittenburger Kirche geführt haben. Anschließend nimmt die Beschreibung des Baukörpers einen großen Raum ein. Fotos aus dem Jahr 1995 und Literaturhinweise schließen das Heft ab.

Autoren: 
Ernst-August Schlichting
Seiten: 
22

Kleine Geschichte der Wittenburger Kirche

Das Faltblatt gibt eine Übersicht über die Historie der St. Marien- und Willhadi-Kirche in Wittenburg. Die Daten sind ab 800 nach Christus chronologisch gelistet und mit knappen Texten kommentiert. Das vollständige Faltblatt ist im Anhang wieder gegeben.
Die anderen beiden Broschüren zur Wittenburger Kirche vertiefen die in diesem Faltblatt getätigten Aussagen.

Autoren: 
unbekannt
Seiten: 
2

Von Waschbottichen Waschmaschinen und der städtischen Bleiche in Elze

Werner Müller geht zunächst der Frage nach, wie eigentlich vor unseren heutigen Zeit gekennzeichnet durch vollautomatische Waschmaschinen und leistungsfähigen Waschmitteln die Wäsche der Elzer sauber wurde. Der Autor zeichnet dann die Mechanisierung nach, denn auch in Elze gab es einen Hersteller von "Wasch-maschinen" und Waschmangeln - Roediger und Richter (siehe Datei). Die Stadt Elze unterhielt für seine Bürger zwei Waschplätze: an der Untermühle, dem heutigen Heimatmuseum und an der Obermühle gegenüber der Tankstelle.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
17

Anmerkungen zur Wüstung Oesede und zum Oeseder Bach

Der Autor zeichnet die Geschichte des Dorfes Oesede ab seiner frühesten Nennung 1022 nach. Werner Müller hat hierzu umfangreiches Archiv- und Urkundenmaterial gesichtet. Um 1500 wurde die Ortschaft zur Wüstung. Aber auch der Verlauf des Oeseder Bachs wird eingehend von ihm bearbeitet. Ein Quellen- und Literaturverzeichnis rundet das Heft ab. Heute erinnert die Oeseder Strasse und der Oeseder Bach an diesen ehemaligen Ortsteil in den Grenzen der heutigen Stadt Elze.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
20

Rittergüter in der Stadt Elze

Der Autor berichtet über die Rittergüter in Elze. Das älteste Rittergut ist das der Ritter von Elze /später von Campe. Laut Rauls -siehe dort - Seite 8 ist der Stammsitz derer von Elze zwischen 1200 und 1400 das heutige Rittergut I. Das Rittergut I ist das Stammhaus der Erbengemeinschaft der Familie Bock von Wülfingen - siehe hierzu weiteren Buchhinweis in diesem Menüpunkt. Das Rittergut II ist das Familienhaus von Carsten Bartels an der Hauptstrasse 22 in Elze gelegen.

Autoren: 
August Blinne, Mitarbeit: Jürgen Sempf
Seiten: 
24

Klosterkirche Wittenburg

Die Freunde der Wittenburger Kirche e. V. berichten über diese Kirche im Ortsteil Wittenburg in der Stadt Elze. Der Text gibt einen guten Einblick in die Geschichte und die baustilkundlichen Details. Die hochwertigen Fotos unterstützen den Text. Eine kleine Bibliografie rundet den Text ab.

Autoren: 
Eberhard Jaeger und Gerd Janßen (Text), Alexander Felchow und Dörte Janßen (Fotos)
Seiten: 
23

Der Königsstuhl vor Elze

Werner Müller gibt in diesem Faltblatt die wesentlichen Erkenntnisse der Heimatforscher wieder. Teile seiner Ausführungen sind auf der Stelltafel am Freibad Elze platziert. Sigrid Weiberg -siehe unter diesem Menüpunkt- hat ebenfalls zu diesem bedeutenden Gerichts- und Versammlungsplatz gearbeitet.
Der Gedenkstein befindet sich an der alten B 3 Richtung Eime/Gronau - siehe hierzu das Foto unter Ansichtskarten mit den dazu gehörigen Geodaten.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
2

Eisenbahn in Elze

Wolfgang Remmert, gestorben 2012, ehemaliger Deutsche Bahn Mitarbeiter, zeichnet hier umfangreich die Entwicklung Eisenbahn in Elze nach. Von 1851 bis 1999 sind viele Daten gelistet worden.
Hinweis: Ein weiteres Heft des Vereins mit den Autoren Beermann Pflüger beschäftigt sich mit dem Bahnhof Elze - siehe unter diesem Menüpunkt.
Michael Bahls zeichnet in dem Buch über die Altenbekener Eisenbahn auch einige Punkte zu Elze nach.
Wir suchen das auf der letzten Seite von der Broschüre von Remmert vermerkte Buch: Hermann Linde, 75 Jahre Eisenbahnverkehr in Elze, 1928.

Autoren: 
Wolfgang Remmert
Seiten: 
12

Der Königsstuhl

Die Autorin Sigrid Weiberg, geb. 1933, widmet sich seit dem Ausscheiden aus dem Schuldienst (1995) der Geschichte der Stadt Elze. Der Königsstuhl ist eine Versammlungs- und Gerichtsstätte vor dem Krähenholz bei Elze aus fränkischer Zeit. Das gründliche Werk zeigt die historischen Entwicklungen auf und bietet eine Fülle an Informationen. Das Quellen- und Literaturverzeichnis rundet das Werk ab.
Das Buch hat dem Geschichtsverein Elze die Grundlage geboten, auf den Königsstuhl hinzuweisen. Die Tafel steht am Freibad Elze.

Autoren: 
Sigrid Weiberg
Seiten: 
105

Wasserversorgung Hildesheim ab 1880

Heinz Röhl (1926 bis 2006) war Mitarbeiter der Stadtwerke Hildesheim und hat in drei Bänden die Versorgung der Stadt Hildesheim mit Wasser und Gas ("Gasversorgung Hildesheim seit 1861") nachgezeichnet. Das aufgelistete Buch hat mit Elze zu tun, da es umfangreich das Wasserwerk Poppenburg bei Wülfingen beschreibt (Seiten 58 bis 83) und mit zahlreichen Fotos illustriert.
Das Buch hat den beiden Mitgliedern Sabine Strube-Neumann und Werner Beermann sehr geholfen, das Projekt Wasserversorung in Elze erfolgreich umzusetzen. Weitere Infos siehe unter Projekte.

Autoren: 
Heinz Röhl
Seiten: 
240

Elzer Alltagsimpressionen

Der Elzer Autor Jürgen Sempf geht durch die wichtigsten Straßen von Elze und zeigt Fotos aus dem vergangenen Jahrhundert. Viele Fotos sind bislang noch nicht veröffentlicht worden. Sie zeigen nicht nur Straßenzüge, sondern auch ihre Bewohner. Die Fotos werden prägnant beschrieben. Kleine Texte führen in die Geschichte der jeweiligen Straßen ein.

Autoren: 
Jürgen Sempf
Seiten: 
128

Elze von 1824 bis 1914 Einblicke in die Stadtgeschichte

Der Historiker Martin Stöber arbeitete von 1988 bis 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stadt Elze und hat diese Chronik geschrieben. Unter der Mitarbeit von Werner Müller ist ein umfassendes Werk entstanden, das Elze in der Zeit der Industrialisierung beleuchtet.
Das Quellen- und Literaturverzeichnis spiegelt die umfangreiche wissenschaftliche Arbeit Stöbers wieder.
Martin Stöber ist seit 2002 Mitglied der Geschäftsführung des Niedersächsischen Instituts für Historische Regionalforschung, Hannover.

Autoren: 
Martin Stöber
Seiten: 
376

Aus der Geschichte des Dorfes Mehle

Bei diesem Buch handelt es sich um ein Reprint der Ausgabe von 1961. Franz Steinbrecher (1888 bis 1977) war in Mehle Lehrer und hat diese Chronik verfasst. Er hat ein Buch über die Entwicklung des Dorfes Mehle in all seinen Bereichen geschrieben. Sein Augenmerk liegt aber auch auf die Menschen und deren dörfisches Leben.

Autoren: 
Franz Steinbrecher
Seiten: 
220

Stolpersteine in Hamburg-Eppendorf und Hamburg-Hoheluft-Ost

Die beiden Bände haben auf den ersten Blick keinen Bezug zu Elze. Hinzuweisen ist jedoch auf die Seiten 206 und 207 des ersten Bandes. Hier ist die Geschichte der jüdischen Familie Höxter nachgezeichnet, die in Elze bis 1936 lebte. Berthold Höxter war bei dem Getreide- und Düngerhändler Wolfes in Elze angestellt.
Weitere Informationen sind der beigefügten Datei zu entnehmen.

Autoren: 
Maria Koser und Sabine Brunotte
Seiten: 
530

Denkmale in der Einheitsgemeinde Elze mit ihren Ortsteilen Esbeck, Mehle, Sehlde, Sorsum, Wittenburg und Wülfingen

Werner Müller stellt die in der Einheitsgemeinde Elze vorhandenen Denkmale vor. Er sortiert den Bestand nach Denkmaltypen und Einrichtungsgrund. Er gibt jeweils zu den Denkmaltypen eine kurze Einführung und berichtet anschließend über die aufgefundenen Steine.
Herr Müller weist darauf hin, dass nunmehr neue Erkenntnisse bei einigen Denkmalen vorliegen und dir vorgelegte Einteilung und Interpretation so nicht mehr stimmig ist. Aus diesen Gründen veröffentlichen wir nicht den Text.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
48

Der Roland von Elze – Ein Gefallenen-Ehrenmal zweier Weltkriege

Das Elzer Kriegerehrenmal ist am 28. Juni 1925 eingeweiht worden. Werne Müller zeichnet die 80-jährige Geschichte des Ehrenmals nach. Er beginnt mit einem Abriss der Geschichte von Siegerehrenmalen im Allgemeinen und setzt dann seine Arbeit mit der Wiedergabe des politischen Willenbildungsprozesses in der Stadt Elze fort. Der Bau des Denkmals und die weitere Entwicklung des Platzes werden beschrieben. Ein umfangreiches Quellen- und Literaturregister rundet die Arbeit ab.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
21

Der Architekt Conrad Wilhelm Hase und seine Bauten aus früher Zeit

Dipl. Ing. Nadine Pflüger hat ihre Diplomarbeit über den Nordstemmer Bahnhof geschrieben und an der HAWK Hildesheim im Jahr 2006 eingereicht. Der Elzer Geschichtsverein hat von dieser Arbeit erfahren und Frau Pflüger gebeten, gemeinsam mit Werner Beermann die Ergebnisse in einer Broschüre umzusetzen, die den Schwerpunkt Elzer Bahnhof hat. Das Buch gibt zunächst eine Einführung in die Zeit um 1850, skizziert den Lebensweg von Conrad Wilhelm Hase. Der Elzer Bahnhof wird in seiner baustilkundlichen Ausprägung eingeordnet und sein geschichtlicher Werdegang nachvollzogen.

Autoren: 
Nadine Pflüger und Werner Beermann
Seiten: 
54

Die Beziehungen der Stadt Elze zur Stadt Hildesheim im Wandel der Zeiten

In diesem dritten Heft geht es um die Beziehungen von Elze und Hildesheim in den Zeiträumen des Mittelalters, der Neuzeit sowie der Moderne. Ein sehr umfangreiches Register rundet die Arbeit ab. Die Ausarbeitung ist zurück zuführen auf zwei Vorträge, die Archivdirektor Jürgen Huck, ein gebürtiger Elzer, der heute in Köln-Porz lebt, in den Jahren 2002 und 2003 vor den Mitgliedern der beiden Geschichtsvereine gehalten hat. Huck führt den Leser durch eine über 1200 Jahre dauernde Beziehung, die nicht immer -wie in jeder menschlichen Beziehung auch- harmonisch gewesen ist.

Autoren: 
Jürgen Huck
Seiten: 
64

Ausgewählte Daten zur Geschichte der Stadt Elze mit ihren Ortsteilen

Die 2. Auflage von 2004 der Datensammlung zur Elzer Geschichte aktualisiert und ergänzt die Datensammlung aus der ersten Auflage 1991. Alle Elzer Ortsteile sind diesmal in die Erfassung einbezogen worden, als da sind: Esbeck, Mehle, Sehlde, Sorsum, Wittenburg und Wülfingen. Hierzu hat Werner Müller die auch in diesem Menüpunkt genannten Standardbücher zu den jeweiligen Ortsteilen durchgesehen und deren Daten in eine chronologische Reihenfolge gebracht. Ergänzt wird das Heft durch einige Abbildungen.

Autoren: 
Werner Müller
Seiten: 
18

Die Elzer Waggon – Die Geschichte der Fabrik von Heine und Holländer bis Waggonbau Graaff und VTG AG

Das Buch ist das Ergebnis einer über dreijährigen Beschäftigung mit der Waggonfabrik Elze. Gegründet 1914 durch Holländer und Heine, ging sie 1933 in den Besitz von der Familie Graaff über. Nach einigen Insolvenzen wurde sie im Juli 2008 von der VTG AG übernommen.
Die Arbeitsgruppe hat die Geschichte in mehreren Bereichen aufgearbeitet:
Die Technikgeschichte umfasst den Waggonbau, den Strassenbahnbau, den Autobau, die Containerfertigung, den LKW Bau, den Sonderbau.
In den Produktberichten werden besondere Bereiche ausführlich beleuchtet.

Autoren: 
Werner Beermann, Willi Dörpmund, Friedrich Dreyer, Wolfgang Graaff, Hinrich Iggena, Werner Jünemann, Günter Löhle, Norbert Nicolaus, Rainer Vollmer
Seiten: 
213